Beton‑Informationen
3
1999
Müller, Lothar
Im Gegensatz zu vielen anderen Betonzusatzmitteln bedarf es beim Einsatz von Verzögerern eines besonderen Know-hows, um die gewünschten Eigenschaften hinsichtlich einer für den jeweiligen Anwendungsfall optimalen Verzögerung ohne nachteilige Auswirkungen zu erzielen. Die Wirkung von Verzögerern, mit der man gezielt in die Reaktion des Zements mit dem Anmachwasser eingreift, hängt ab von der ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-3-1999-311.html
beton
11
1999
N.N.
Zehn Stunden für die erste Platte!. Ziel ist es, die Kosten zu reduzieren, die Verarbeitbarkeit zu verbessern und so die Mengenproduktion zu erhöhen, damit pro Nacht mindestens zwei Platten ausgewechselt werden können und Reparaturen längerer Fahrbahnabschnitte ermöglicht werden....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-11-1999-641.html
Fachbuch
387
1999
Richter, Thomas
Die Einsatzgebiete für Beton werden durch neue betontechnische Erkenntnisse ständig ausgeweitet. Mit dem sogenannten Hochfesten Beton findet Beton auch Eingang bei Bauteilen, die vorher von der Festigkeit her z.B. dem Stahlbau vorbehalten blieben. Die hohe Dichtigkeit ist ein weiterer nutzbarer Vorteil, z.B. bei Bauteilen in Abwasseranlagen. Deswegen wird dieser Beton auch immer häufiger überg...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-387-1999-.html
beton
8
1998
N.N.
Das entstehende neue Regierungsviertel in Berlin am Spreebogen ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des jungen vereinten Deutschlands. Der Spreebogen Berlin umfaßt die Parlaments- und Regierungsgebäude, den Reichstag, das Bundeskanzleramt, die Dorotheenblöcke, den Alsenblock und das Bauvorhaben Lehrter Bahnhof sowie den nördlichen Teil des Tiergartentunnels B 96. Zur Abwicklung eines...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-8-1998-492.html
beton
6
1998
N.N.
Die Betonarbeiten im Unterwasserbereich erfolgen oftmals im Kontraktorverfahren (Förderung Beton in Beton). Dieses Verfahren ist bei enger Bewehrung weniger geeignet. Eine sinnvolle Alternative ist das Hydrocrete-Verfahren. Es erlaubt, Unterwasserbeton auch bei großen Fallstrecken im freien Fall einzubringen....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-6-1998-380.html
beton
1
1998
Krüger, Günter
Für den Ditschhardt-Tunnel, der das "Herzstück" der neuen Ortsumgehung von Altenahr darstellt, mußte zur Vortriebssicherung und zur Herstellung der Spritzbetonaußenschale ein technisch und wirtschaftlich verträgliches Spritzverfahren ausgewählt werden. Nach sorgfältiger Prüfung entschloß sich die ausführende Arbeitsgemeinschaft für das Naßspritzverfahren. Um das Bereitstellungsgemisch ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-1998-26.html
Beton‑Informationen
2
1997
Lang, Eberhard
Der zeitliche Verlauf und die absolute Temperaturerhöhung im Beton infolge der Hydratationswärmeentwicklung von Zement sind wesentliche zu berücksichtigende Größen bei dem Entwurf von Betonzusammensetzungen. Da die Anzahl der möglichen Nebenbestandteile im Zement in der neuen Zementnorm (Okt. 1994) erweitert worden ist und da Betone heutzutage kaum mehr ohne Zusatzmittel hergestellt werden, ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-2-1997-22.html
beton
8
1997
Thielen, Gerd / Spanka, Gerhard / Grube, Horst
Übersicht – Die Verarbeitbarkeit von Frischbeton, seine Konsistenz und sein Zusammenhaltevermögen werden beeinflußt durch den Kornaufbau des Fein- und Grobzuschlags sowie durch Menge und Fließfähgkeit der aus dem Zement und ggf. anderen mehlfeinen Stoffen und dem Anmachwasser bestehenden Suspension, dem Leim. Die Fließfähgkeit des Leims an durch verflüssigende Betonzusatzmittel gezielt v...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-8-1997-470.html
beton
5
1995
Spanka, Gerhard / Thielen, Gerd
Mit Betonzusatzmitteln lassen sich je nach Art des eingesetzten Stoffs die Eigenschaften sowohl des frischen als auch des erhärteten Betons gezielt verändern. Die heutige Betontechnologie ist in starkem Maße auf den Einsatz von Betonzusatzmitteln ausgerichtet. Für ihre gesicherte Anwendung sind qualifizierte Nachweisverfahren von großem Nutzen. Die am häufigsten verwendeten Betonzusatzmittel...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-1995-320.html