beton
4
2024
Spörel Frank / Westendarp, Andreas
Die adiabatische Temperaturerhöhung von Beton ist ein Eingangsparameter für die Zwangbemessung massiger Verkehrswasserbauwerke aus Beton. Zur Ermittlung der adiabatischen Temperaturerhöhung von Betonen sieht die ZTV-W LB 215 (2012) neben dem quasiadiabatischen 8-m³-Block grundsätzlich weitere Methoden vor, die in der Leistungsbeschreibung festgelegt werden können. Inwiefern die Ergebnisse ve...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-4-2024-112.html
beton
3
2024
Die adiabatische Temperaturerhöhung von Beton ist ein Eingangsparameter für die Zwangbemessung massiger Verkehrswasserbauwerke aus Beton. Zur Ermittlung der adiabatischen Temperaturerhöhung von Betonen sieht die ZTV-W LB 215 (2012) neben dem quasiadiabatischen 8-m³-Block grundsätzlich weitere Methoden vor, die in der Leistungsbeschreibung festgelegt werden können. Inwiefern die Ergebnisse ve...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-3-2024-60.html
Beton‑Informationen
2
2013
Els, Wolfgang / Niemann, Thomas / Schmidt, Klaus / Schreier, Michael
Die Kaiserschleuse in Bremerhaven galt einst als größte Seehafenschleuse der Welt und hat fast 110 Jahre zuverlässig ihren Dienst verrichtet. Die kontinuierliche Zunahme des Schiffsverkehrs in dem einmündenden Binnenhafen und auch das Anwachsen der Schiffsgrößen von bis zu 240 m Länge und 32 m Breite hatten zur Folge, dass die Kaiserschleuse neu errichtet werden musste, um den reibungslosen...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-2-2013-24.html
Beton‑Informationen
2
2013
Flöter, Holger / Kallweit, Klaus-Dieter / Marquardt, Iris / Wallheinke, Bernd
Der Mittellandkanal hat im europäischen Wasserstraßennetz eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Zu seiner optimalen Ausnutzung soll u.a. auch der Stichkanal nach Hildesheim für die heutige moderne Güterschifffahrt ausgebaut werden. Der in diesem Zuge errichtete Neubau der Schleuse Bolzum muss höchsten technischen Ansprüchen genügen. Seine Realisierung stellte sich für alle am Bau Bete...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-2-2013-15.html
beton
5
2013
Eifert, Katrin / Kugler, Frank-Peter / Eifert, Helmut
Die beim Erhärten der Zemente freigesetzte Hydratationswärme spielt im Betonbau, insbesondere bei massigen Elementen, eine wesentliche und zu beachtende Rolle. Zemente mit niedriger und sehr niedriger Hydratationswärme werden durch Kombination von Portlandzementklinker und Hüttensand hergestellt. Je niedriger die Hydratationswärme ist, desto geringer wird jedoch auch die Anfangsfestigkeit aus...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-2013-190.html
beton
1.2
2009
Kordts, Stefan
Der Neubau der Schleusen Münster erfolgt als Zwillingsschleuse aus Stahlbeton. Den Anforderungen an den Beton beim Neubau der Schleusen Münster liegen die Technische Empfehlung Bautechnik TEB „Massive Wasserbauwerke nach neuer Norm“, Ausgabe Dezember 2003, in Verbindung mit DIN EN 206-1/DIN 1045-2 zugrunde. In Ergänzung gelten anstelle der Anforderungen an den Beton für massige Bauteile de...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1.2-2009-18.html
Fachbuch
500
2009
Röhling, Stefan
Die Problematik der Erfassung der Zwangsspannungen und die Vermeidung dadurch hervorgerufener Rissbildungen in erhärtenden Betonbauteilen besitzt auch weiterhin eine große Aktualität. Nach der positiven Aufnahme der ersten Auflage wurde nun eine Neuausgabe erforderlich. Dabei war eine Reihe von Aspekten zu berücksichtigen, die eine verhältnismäßig umfangreiche Bearbeitung erforderten. In de...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-500-2009-.html
Beton‑Informationen
5.6
2008
Westermann, Birgit / Tergl, Michael
Der neue, zweigleisige Ramholz-Tunnel im Verlauf der Bahnstrecke zwischen Fulda bzw. Flieden und Gemünden/Main befindet sich seit Oktober 2006 im Bau. Er hat eine Gesamtlänge von 474 m, von denen 440 m in bergmännischer Bauweise und am Nord- und Südportal je 17 m in offener Bauweise hergestellt worden sind. Die Anforderungen an den Beton und seinen Einbau waren anspruchsvoll. Da die Dichtigkei...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-5.6-2008-76.html
beton
5
2002
Röhling, Stefan
Mit der Erhärtung des Betons ist unvermeidbar auch eine Freisetzung von Hydratationswärme verbunden. Die sich dadurch in den Bauteilen herausbildenden Temperaturverhältnisse können zu Rissen führen, die die Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit sowie den optischen Eindruck beeinträchtigen. Weiterhin sind hohe Temperaturen für die Festigkeit und andere Eigenschaften nachteilig....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-2002-256.html