beton
11
2017
Schulte Holthausen, Robert / Raupach, Michael
Trinkwasser wird häufig in großen, unterirdischen Trinkwasserkavernen aus Beton gespeichert. Insbesondere kalkarmes Wasser führt zu Auslaugungseffekten, die den Beton angreifen und zum oberflächlichen Aufweichen, zur Abnahme der Alkalität und damit zum Verlust des Korrosionsschutzes der Stahlbewehrung führt. Um sowohl diesem Angriff möglichst dauerhaft entgegenzuwirken als auch die hohen hy...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-11-2017-434.html
beton
3
2009
Merkl, Gerhard
Bei der Herstellung der Wasserkammern von drei Trinkwasserbehältern waren wasserabführende Schalungsbahnen Zemdrain verwendet worden. Nach 15-jähriger Betriebsdauer wurden spezielle Untersuchungen vorgenommen. Es wurden Bohrkerne gezogen, an denen Rückprallkennwerte mittels Sklerograph an der Bohrkernprobe, an einer oberflächennahen Teilprobe und an einer Probe aus dem unteren Bohrkernbereich...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-3-2009-94.html
beton
11
2008
Breit, Wolfgang / Spanka, Gerhard
Zementgebundene Werkstoffe haben sich seit Jahrhunderten in allen Bereichen der Trinkwasserversorgung bewährt. Technische Anforderungen an den Baustoff Beton und an die daraus hergestellten Bauteile waren bisher im DVGW-Arbeitsblatt W 311 enthalten. Vergleichbare technische Anforderungen für zementgebundene Mörtel fehlten jedoch bislang. Das technische Komitee „Wasserspeicherung“ der Deutsc...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-11-2008-492.html
beton
4
2007
Ebeling, Karsten
Trinkwasserbehälter, die als geschlossene Speicheranlage für Trinkwasser dienen, werden üblicherweise in Stahlbeton- oder Spannbetonbauweise gebaut. Grundlage für die Bemessung, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit dieser Bauwerke ist die Normenreihe der DIN 1045 in Verbindung mit der Baustoffnorm DIN EN 206-1 und mit zugehörigen Normen für die Ausgangsstoffe, z.B. Zement, Gesteinskörn...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-4-2007-146.html
beton
7.8
2003
Boos, Peter / Thielen, Gerd / Schmitt-Riegraf, Cornelia
Abstract – During the last 20 to 30 years thin layer mortar of inadequate durability has been used in drinking water tanks in Germany and some neighbouring countries. The mortar surfaces, which were usually white and were initially very aesthetically pleasing, became soft in spots or in whole areas after only one to two years. As rule the surfaces of the weakened areas were brown. These corrosio...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-7.8-2003-399.html
beton
10
2003
Boos, Peter / Thielen, Gerd / Schmitt-Riegraf, Cornelia
Abstract – During the last 20 to 30 years thin layer mortar of inadequate durability has been used in drinking water tanks in Germany and some neighbouring countries. The mortar surfaces, which were usually white and were initially very aesthetically pleasing, became soft in spots or in whole areas after only one to two years. As rule the surfaces of the weakened areas were brown. These corrosio...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-2003-513.html
Fachbuch
449
2003
Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) Herausgeber / Boos, Peter
Weil sich hydraulisch gebundene Baustoffe im Trinkwasserbereich bereits seit Römerzeiten bewährt haben, besteht im Bereich der Trinkwasserversorgung ein großer Teil der wasserberührten Flächen aus zementgebundenen Baustoffen. So erfolgt der Wassertransport von der Wasserförderung zur Speicherung und von der Speicherung zum Verbraucher durch mit Zementmörtel ausgekleidete Guss- und Stahlrohr...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-449-2003-.html
beton
1
1999
Schoenen, Dirk
Verschiedentlich sind ein bis fünf Jahre nach Applikation von Zementmörtelbeschichtungen in Trinkwasserbehältern fleckförmige Zerstörungen festgestellt worden, deren Ursache bisher nicht mit wünschenswerter Sicherheit angegeben werden konnte. Im folgenden wird zunächst auf das typische Aussehen der Flecken und ihre Verteilung in den Trinkwasserbehältern eingegangen. Experimentelle Befunde,...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-1999-12.html
beton
6
1998
Grube, Horst / Spanka, Gerd
Der Beitrag zeigt die Einsatzbreite zementgebundener Baustoffe für den Bereich der Trinkwasserversorgung auf und stellt die Empfehlungen der Arbeitsgruppe "Hygienische Anforderungen an zementgebundene Werkstoffe im Trinkwasserbereich" vor, die im Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) erarbeitet wurden und noch in diesem Jahr als Arbeitsblatt veröffentlicht werden sollen. Ob als ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-6-1998-342.html
beton
6
1996
NN (Kurzbericht / -beitrag)
In den neuen Bundesländern besteht nach dem Fall der Mauer und einem neuen wirtschaftlichen Aufschwung bei privaten Haushalten sowie in der Industrie ein hoher Bedarf an Wasser. Um die Versorgung sicherzustellen, werden derzeit überall Trinkwasserbehälter gebaut und neue Leitungen gelegt. Der Hochbehälter Poisen, 30 km südlich von Dresden, soll die kleine Stadt Freital und die Umgebung mit fr...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-6-1996-380.html