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beton
6
1999
Sonnenberg, Richard
Heute ist eine umweltgerechte Produktion von Frischbeton, Betonfertigteilen und Betonwaren ohne den Einsatz von Frischbeton- und Schlammwasser-Recyclinganlagen nicht mehr denkbar. Die vollständige Rückgewinnung und Verwertung der Restbetonbestandteile vermeidet Umweltbelastungen, spart Rohstoffe und Deponieraum ein und entlastet die Kasse für Entsorgungsaufwendungen der Unternehmer. Der Beitrag...
beton
12
1998
N.N.
Ein Thema, das für alle Abbruchunternehmen von Bedeutung ist, ist die Frage nach der Weiterverwendung oder Entsorgung von Abbruchabfällen. Zum Rückbau bestimmte Gebäude und Anlagen enthalten zwar eine Vielzahl verwertbarer Stoffe, doch was schließlich übrig bleibt, ist Schutt, den es zu entsorgen gilt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein rein logistisches Problem. Deponieplätze sind a...
beton
6
1998
N.N.
Sowohl in der Transportbeton- als auch in der Beton- und Fertigteilindustrie ist das Vermeiden von Abfall und Abwasser eine wichtige Aufgabe. In diesen Industriezweigen fallen regelmäßig größere Mengen Restbeton an, die aus Gründen des Umweltschutzes und der Wirtschaftlichkeit aufbereitet werden müssen. Angesichts erhöhter Umweltschutzauflagen und knapper werdender Ressourcen kommt dem Recy...
beton
6
1998
Manns, Wilhelm / Wies, Stefan
Ziel der Untersuchungen war es, eine Freigabeprüfung nach 24 oder 48 Stunden zur Überwachung von Recyclingzuschlag bei angestrebten Festigkeitsklassen ab B 25 zu entwickeln. Dafür wurde ein Recyclingbeton in Anlehnung an eine Rezeptur eines frühhochfesten Betons hergestellt, der mit natürlichem Zuschlag in den ersten Tagen einen Festigkeitsbereich von 30 N/mm² bis 40 N/mm² durchläuft. In e...
beton
6
1998
Haase, Rosemarie / Dahms, Jürgen
Betonbruch bzw. rezyklierter Zuschlag aus Beton fällt bei Abbruch-, Instandsetzungs- und Umbauarbeiten von Betonbauteilen sowie bei Aufbrucharbeiten von Fahrbahndecken im Straßenbau an. Die Verwendung von rezykliertem Zuschlag ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Dies gilt besonders für den norddeutschen Raum, wo wegen der geringen Kiesanteile im Rohmaterial und der insgesamt aus umwelttec...
beton
3
1998
N.N.
Herausragender Schwerpunkt der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung war die Wiederverwertung von abgängigen Betondecken, insbesondere aus rezykliertem Zuschlag für neue Betonfahrbahndecken....
beton
2
1998
N.N.
Ein Höhepunkt des Seminars waren die im letzten Vortragsblock vorgestellten Forschungsergebnisse der TU Darmstadt zu Herstellung, Bemessung und Einsatz von Beton mit rezykliertem Zuschlag....
beton
12
1997
N.N.
Die Verbindungsstraße zwischen Wildsteig und Steingaden, einem hochempfindlichen Moorgebiet im Bezirk Weilheim (Allgäu), wurde teilverlegt und ausgebaut. Dabei wurden über 3000 t teerbelasteter Altasphalt ausgefräst, mit Hilfe eines Aufbereitungsfertigers hydraulisch stablilisiert und gleich daneben wieder eingebaut. Dank dieser direkten Wiederverwertung des Altmaterials konnten 75 km Abtransp...
beton
1
1997
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Derzeit existieren in Deutschland noch keine gültigen technischen Regeln zur Anwendung von Recyclingmaterialien als Zuschlag für Beton nach DIN 1045. Gleichwohl wird die Wiederverwertung gebrauchter mineralischer Baustoffe aufgrund wirtschaftlicher und ökologischer Überlegungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Deponieraum wird knapper und teurer. Nicht zuletzt schränken ökologische Bedenken ...
beton
1
1997
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Verantwortungsbewußter Umgang mit recyclefähigen Altmaterialien ist schon seit langem nicht nur mehr ein ökologisches, sondern auch ein wirtschaftliches Muß, da Deponieraum knapp und teuer geworden ist. Bei größeren Mengen, wie z.B. Bodenaushub auf der Baustelle lohnt es sich in jedem Fall, sinnvolle Alternativen zu suchen. Außerdem verlangt das aktuelle Kreislaufwirtschafts- und Abfallgese...