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beton
6
1991
Albeck, Jürgen / Sutej, Branimir
(Fortsetzung aus Heft 5/1991) – Portlandzement enthält als Hauptbestandteil ausschließlich den aus den Rohstoffen gebrannten Klinker, der dadurch auch einen dominierenden Einfluß auf die Eigenschaften des Zements und des daraus hergestellten Betons ausübt. Bestimmte, zum Teil jedoch begrenzte Eigenschaftsänderungen kann man verfahrenstechnisch erreichen, z.B. durch Änderung der Mahlfeinhei...
beton
4
1991
Büchel, Rainer (Kurzbericht / -beitrag)
Die Qualität des Randbetons eines Bauteiles ist maßgebend für dessen Dauerhaftigkeit. Ist bei mangelnder Bauausführung oder zu hohem w/z-Wert der Beton sehr porös, können Kohlendioxid oder Chloride leichter eindringen und - wenn auch noch die Betonüberdeckung der Bewehrung gering ist - zur Bewehrungskorrosion führen. Neben Maßnahmen der Qualitätssicherung ist es auch möglich, über spez...
Beton‑Informationen
5.6
1990
NN (Kurzbeitrag)
An der Forschungs- und Materialprüfungsanstalt Baden-Württemberg - Otto-Graf-Institut - in Stuttgart wurden vergleichende Untersuchungen durchgeführt an Betonen mit Hochofenzement und Betonen, bei denen ein Teil des Hochofenzements durch dieselbe Menge an Flugasche aus einer Schmelzkammerfeuerung ersetzt wurde. In dem Beitrag werden die Ergebnisse der Prüfungen der Druckfestigkeit, des Frost-T...
beton
12
1990
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Verstärkt auftretende Mängel an witterungsbeanspruchten Betonbauteilen haben in den letzten 10 bis 15 Jahren einen Baustoff in Mißkredit gebracht, der als besonders dauerhaft, nahezu unbegrenzt haltbar und fast wartungsfrei galt. Inzwischen steht fest: Instandsetzungsarbeiten an erodiertem und korrodiertem Stahlbeton sind schwierig und kostenintensiv....
Beton‑Informationen
1
1990
Boone, Pleun
Untersuchungen an Bohrkernen aus Beton der Haringvlietschleusen in den Niederlanden zeigen, daß der 20 bis 25 Jahre alte Beton aus Hochofenzement dem Meerwasserangriff bisher schadlos widerstanden hat. Der Beitrag beschreibt das Bauwerk, dessen Bau 14 Jahre lang dauerte und bei dessen Bauausführung rd. 700 000 m³ Beton erforderlich waren. Außerdem wird auf die Untersuchungen zur Betonqualität...
beton
7
1990
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Die vielfältige Anwendung des Hochofenzements in der Praxis war Hauptthema auf zwei informativen Veranstaltungen der Readymix Zement GmbH, die vor kurzem in Dortmund und Beckum stattfanden. Zahlreiche Bauexperten interessierten vor allem die Aussagen von Dr.-Ing. H. W. Vißmann vom Forschungsinstitut der Forschungsgemeinschaft Eisenhüttenschlacken zum Thema Dauerhaftigkeit von Bauwerken sowie di...
beton
5
1989
Meyer, Adolf
Bei der Planung und Ausführung von Betonbauten gilt es, die Gebrauchseigenschaften eines Bauteils möglichst lange bei geringen Unterhaltungskosten zu erhalten. In diesem Zusammenhang kommt der Qualität der oberflächennahen Schichten eines Bauteils eine besondere Bedeutung zu. Der Randbeton schützt den Kernbeton vor mechanischen und chemischen Einwirkungen und als Betondeckung die Stahlbewehru...
Beton‑Informationen
2
1989
Moritz, Helmut / Vinkeloe, Reinhard
In den Erläuterungen zu der DIN 19 569 heißt es, daß in Gebieten, in denen traditionell hüttensandreiche Hochofenzemente zur Anwendung kommen, gute Erfahrungen auch mit Beton mit hüttensandreichem Hochofenzement gesammelt werden konnten. Im Rahmen einer von der Forschungsgemeinschaft Eisenhüttenschlacken gemeinsam mit der Bauberatung Zement vorzunehmenden Bestandsaufnahme sollte der Zustand ...
beton
9
1988
Krell, Jürgen / Wischers, Gerd
Das Mehlkorn des Betons hat für die Frisch- und Festbetoneigenschaften wesentliche Bedeutung, insbesondere im Hinblick auf das Zusammenhaltevermögen und das Erreichen eines dichten Gefüges. Bei den heute üblichen Gewinnungs- und Aufbereitungsverfahren werden die Zuschläge meist gewaschen; Zur Einstellung des erforderlichen Mehlkorngehaltes werden daher dem Beton neben dem Zement häufig ander...
beton
12
1988
Specht, Manfred / Kallin, Eckhard / Stauch, Michael
Bestehende Betonaußenbauteile unterliegen durch die heutzutage starken atmosphärischen Angriffe einem beschleunigten Alterungsprozeß. Es ist daher eine wichtige Ingenieuraufgabe, diesen so weit zu verlangsamen, daß unsere modernen Massivbauwerke nach menschlichen Zeitvorstellungen als dauerhaft gelten können. Die wichtigsten Steuerungselemente sind dabei eine dicke und dichte Betondeckung, ei...