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beton
6
1990
Maidl, Bernhard / von Diecken, Uwe
Beim Betonspritzen verursacht der Rückprall Kosten durch den Materialverlust und durch den Beseitigungsaufwand. Zudem verändert sich die Betonzusammensetzung. Der vorliegende Beitrag befaßt sich mit Möglichkeiten zur Reduzierung des Rückpralls von Spritzbeton aus verfahrenstechnischer und betontechnologischer Sicht. Dazu wurden die maßgebenden rückprallbeeinflussenden Parameter durch eine A...
beton
12
1990
Schießl, Peter
Steinkohlenflugasche ist ein Reststoff aus der Kraftwerkstechnologie, der im Beton als Zusatzstoff eingesetzt werden kann. In Abhängigkeit von den Flugascheeigenschaften können dabei die Frischbeton- und die Festbetoneigenschaften verbessert werden, wenn unter Berücksichtigung der übrigen Mischungskomponenten die Flugaschen richtig eingesetzt werden. Die Art der Feuerung beeinflußt sowohl die...
beton
8
1989
NN
Die alljährliche, dreitägige "Arbeitstagung Baustofftechnik" der Betoningenieure der Readymix-Gruppe fand in diesem Jahr in Berlin statt. Informationen über Neuentwicklungen in Technik, Änderungen bei Vorschriften sowie der Erfahrungsaustausch standen im Vordergrund....
beton
1
1989
Ruffert, Günther
Rundhallen sind schon seit langem bekannt, z.B. als Traglufthallen, als Iglus der Eskimos oder als runde Eingeborenenhütte in Afrika. In den letzten Jahren wurden neun Rundhallen aus Spritzbeton entwickelt, die auf einer Tragluftschalung errichtet werden....
beton
6
1988
Schmidt, Michael
Die Umweltverträglichkeit sogenannter Sekundärstoffe — das sind verwertbare industrielle Nebenprodukte und nutzbare Abfallstoffe — kann durch eine sachgerechte Verfestigung mit Zement erheblich verbessert werden. Umweltrelevante Bestandteile — wie z. B. Schwermetalle — werden physikalisch und teilweise auch chemisch so gebunden, dass sie nicht mehr oder nur noch in sehr kleinen Mengen lÃ...
beton
3
1988
Neck, Ulrich
Im Januar 1988 veranstaltete der Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) in Düsseldorf eine Vortragsveranstaltung zu Themen der Zementherstellung und der Zement- bzw. Betonanwendung, die der VDZ als wissenschaftliche Laudatio der beiden inzwischen ausgeschiedenen Professoren Bonzel und Locher konzipiert hatte und die Vortragsinhalte dieser Tagung eng mit deren wissenschaftlichen Wirken verknüpft...
beton
4
1988
Schmidt, Michael
Im Januar 1988 fand in Düsseldorf die technisch-wissenschaftliche Zement-Tagung des Vereins Deutscher Zementwerke e.V. statt. In beton 3/88 wurde bereits über einen Teil der dort gehaltenen Vorträge zu zement- und betontechnischen Themen berichtet. Der Bericht wird im folgenden mit drei Vorträgen fortgesetzt, die Maßnahmen zur Vermeidung von Alkalireaktionen im Beton und den Einsatz hydraulis...
beton
6
1988
Hornung, Fridolin / Setzer, Max J.
Viele Bauverfahren, aber auch der Zwang zur Rationalisierung des Bauablaufes, verlangen besondere Frischbetoneigenschaften, die vom Betonhersteller zielsicher eingehalten werden sollen. Als wichtigste Eigenschaft ist hier die Verarbeitbarkeit des Frischbetons über den vom Bauverfahren her geforderten Zeitraum zu nennen. Dem entgegen steht die Neigung des Frischbetons zum Ansteifen. Besonders bei ...
beton
11
1988
Sylla, Heinz-Martin
Im Forschungsinstitut der Zementindustrie sind in den vergangenen Jahren verschiedene Bauteile aus Beton untersucht worden, die Schäden durch Rißbildung zeigten. Dabei handelte es sich um Treppenstufen, Kühlturmstützen, Bodenplatten, Schleuderbetonmaste oder Spannbetonschwellen. Die Schäden waren erst nach mehrjähriger Nutzung in feuchter Umgebung erkennbar und traten nur an Bauteilen auf, d...
beton
6
1988
NN
Rund 520 Teilnehmer aus der DDR, der Bundesrepublik, Großbritannien, Rußland und vielen anderen Staaten hatten sich zur Sektion 2 "Beton und Vorfertigung" der 10. Internationalen Baustoff- und Silikattagung in Weimar angemeldet. Unter den Vortragenden waren auch zahlreiche Experten westdeutscher Hochschulen vertreten. Dem Themenkomplex und den Fragen aus der Zuhörerschaft war zu entnehmen, daß...