Beton‑Informationen
5
1971
Schumann, Klaus
Der Beitrag beschreibt einige gebräuchliche rechnerische und graphische Verfahren zur gezielten Zusammensetzung von Betonzuschlaggemischen. Anlaß dafür ist die Neufassung der DIN 1045 (Beton- und Stahlbetonbau) und DIN 4226 (Zuschlag für Beton). Die beschriebenen Verfahren lassen sich auf die durch die Einführung neuer Prüfsiebsätze neu zu errechnenden Kennwerte (k-, F-, D-Wert) ebenso anwe...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-5-1971-71.html
Beton‑Informationen
5
1971
Tetenberg, J.
Da der Ausbeute von Kieslagerstätten meist eine Fülle anderer privater und öffentlicher Interessen entgegenstehen, ist eine langjährige Vorausplanung nötig, um einen Betrieb dauernd und gleichmäßig mit Rohstoffeldern versorgen zu können. Der Beitrag schildert die Probleme bei der Gewinnung von Kies und Sand und geht auf die Bereiche Grundeigentümerverhandlungen, Qualitätsuntersuchungen d...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-5-1971-62.html
beton
9
1969
Wesche, Karlhans / Lühr, H.-P.
Die Ermittlung der Kornzusammensetzung des Betonzuschlags erfolgte bisher mit Hilfe von Rundlochsieben, die technologisch günstiger sind, da hierbei die Kornform keinen Einfluss auf die Kornzusammensetzung hat. Da jedoch die Zuschlagindustrie mit Maschensieben aufbereitet, besteht bei nicht rundlichem Korn zwischen den Sieblinien nach DIN 1045 und dem abgesiebten und gelieferten Material eine Dis...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-9-1969-393.html
beton
5
1966
Wischers, Gerd / Hallauer, Ottokar
Die Eigenfeuchte des Zuschlags, das ist sein Gesamtwassergehalt bezogen auf das Gewicht des trockenen Zuschlags, besteht aus der Kernfeuchte in den Poren des Gesteins und aus der Oberflächenfeuchte auf und zwischen den einzelnen Kornern. Als Anmachwasser wirkt nur die Oberflächenfeuchte. Schwankungen in der Oberflächenfeuchte müssen bei der Betonherstellung berücksichtigt werden, weil sonst d...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-5-1966-207.html
beton
1
1959
Schwanda, Fritz
Der Aufsatz zeigt die rechnerische Ermittlung des Hohlraumgehaltes beliebiger Korngemische, von denen die Kornverteilung gegeben und die Art des Materials ziffernmäßig gekennzeichnet ist. Die erforderlichen Kennwerte werden definiert. Das dargestellte Verfahren wird zunächst auf die Berechnung der Sieblinien von Gemischen, die bei vorgegebenem Material den geringsten erzielbaren Hohlraumgehalt ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-1-1959-12.html
beton
12
1959
Schwanda, Fritz
Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. A. Hummel hat die Hohlraumgehalte, bzw. Dichtigkeitsgrade von 20 verschiedenen Korngemischen auf dem Versuchswege festgestellt und in der im März 1959 erschienenen 12. Auflage des Beton-ABC auf Seite 60 veröffentlicht. Die Hohlraumgehalte derselben Gemische sind nachstehend nach dem im Aufsatz „Der Hohlraumgehalt von Korngemischen" dargestellten Verfahren rechneri...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-12-1959-427.html
beton
6
1957
Hahn, Martin
Welche Vorteile bietet die Verarbeitung gütegesicherter Zuschläge? Zu dieser Frage eine Gegenfrage: Welche Folgen würde es haben, wenn die normengerechte Lieferung des Zementes nicht mehr durch das Forschungsinstitut der Zementindustrie überwacht und gewährleistet würde? Eine solche Fragestellung würde jeden Fachmann und Praktiker in Erstaunen setzen. Denn er ist sich über die schwerwiegen...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-6-1957-167.html
beton
21+22
1953
Loevenich-Grün, R.
Da der Eigenfeuchtigkeitsgehalt von Zuschlagstoffen außerordentliche Bedeutung für die Herstellung eines Qualitätsbetons besitzt, werden in der vorliegenden Arbeit sowohl Verfahren, in denen der Feuchtigkeitsgehalt nicht ermittelt wird, als auch Bestimmungsmethoden, insbesondere im Hinblick auf die Praxis, beschrieben. Bei den ersteren Verfahren kann entweder durch vollständige Wassersättigun...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-2122-1953-306.html
beton
1+2
1953
Grün, Wolfgang
Die Herstellung des höher festen Leichtbetons bedarf sorgfältig ausgewählter Betonzuschlagstoffe, deren Eigenkornfestigkeit die Herstellung des höher festen Leichtbetons schon von sich aus' zulässt. Die Verwendung von Feuerungsrückständen zur Herstellung höher fester Leichtbetone ist möglich, wenn die Kesselschlacken mit genügender Sorgfalt aufbereitet werden. An und für sich ist jede S...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-12-1953-1.html