beton
10
2020
Zeitlhofer, Helga / Achleitner, Birgit / Peyerl, Martin / Krispel, Stefan
Aufgrund der bewussten Schonung von natürlichen Ressourcen und des steigenden Bedarfs, werden in Zukunft vermehrt alternative Sandquellen aus industriellen Nebenprodukten für die Betonherstellung eingesetzt werden. Eine Möglichkeit dafür besteht im Ersatz der feinen Gesteinskörnung (Natursand, Brechsand) durch ungemahlenen Hüttensand. Die in dem Beitrag beschriebenen Untersuchungen haben gez...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-10-2020-378.html
beton
3
2017
Winfried Neufert, Winfried / Reuken, Ines / Müller, Christoph / Palm, Sebastian / Graubner, Carl-Alexander / Proske, Tilo / Rezvani, Moien
In einem DBU-geförderten Forschungsvorhaben wurden Zemente innerhalb eines umfangreicheren Zusammensetzungsfelds im Dreistoffsystem Klinker (K) – Hüttensand (S) – Kalkstein (LL) untersucht. Die Dauerhaftigkeiten von Betonen mit Zementen in Grenzzusammensetzungen der derzeit vorgesehenen Erweiterung der DIN EN 197-1 und darüber hinaus wurden geprüft. Es zeigte sich, dass Zemente mit einem P...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-3-2017-89.html
beton
9
2010
Rickert, Jörg
Im Forschungsinstitut der Zementindustrie (FIZ) wurde der Einfluss von vier gezielt im Labor synthetisierten Fließmitteln auf der Basis von Polycarboxylatether (PCE) auf den Scherwiderstand und insbesondere den Sättigungspunkt von Zementleimen mit zwei handelsüblichen Zementen untersucht. Damit sollte geklärt werden, ob und ggf. aus welchen Parametern der Molekülstruktur von PCE sich eine all...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-2010-363.html
Beton‑Informationen
3.4
2010
Ehrenberg, Andreas
Die Verwendung von Hüttensandmehl als Bestandteil von Portlandhütten-, Portlandkomposit- und Hochofenzementen hat in Deutschland eine lange Tradition. In anderen Ländern ist die Verwendung von Hüttensandmehl als Betonzusatzstoff teilweise seit Jahrzehnten etabliert. In Deutschland hingegen ist Hüttensandmehl als Betonzusatzstoff zwar seit 2006 in DIN EN 15167-1 genormt, seine Verwendung ist j...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-3.4-2010-48.html
Fachbuch
529
2010
Tigges, Vera Elisabeth
Für den gezielten und effizienten Einsatz von hüttensandhaltigen Zementen ist das Verstehen der chemischen Reaktivität von Hüttensanden und deren Auswirkung auf die physikalischen Eigenschaften von entsprechenden zementgebundenen Baustoffen notwendig. In bisherigen Forschungsarbeiten wurde fast ausschließlich angenommen, dass die Festigkeitsentwicklung hochofenzementgebundener Baustoffe und d...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-529-2010-.html
beton
7.8
2010
Rickert, Jörg
Im Forschungsinstitut der Zementindustrie (FIZ) wurde der Einfluss von vier gezielt im Labor synthetisierten Fließmitteln auf der Basis von Polycarboxylatether (PCE) auf den Scherwiderstand und insbesondere den Sättigungspunkt von Zementleimen mit zwei handelsüblichen Zementen untersucht. Damit sollte geklärt werden, ob und ggf. aus welchen Parametern der Molekülstruktur von PCE sich eine all...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-7.8-2010-315.html
beton
10
2009
Müller, Christoph / Severins, Katrin / Hauer, Bruno
Übersicht – Die Verwendung von Kalkstein und Hüttensand als Zementhauptbestandteile in CEM II/A-LL- bzw. CEM II-S- und CEM III-Zementen hat eine lange und erfolgreiche Tradition. Auch die Kombination beider Hauptbestandteile in Portlandkompositzementen hat sich bewährt. Seit Sommer 2003 wurden 22 allgemeine bauaufsichtliche Anwendungszulassungen für CEM II/B-M (S-LL)-Zemente bzw. CEMII/B-M (...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-2009-469.html
Fachbuch
512
2009
Schneider, Christian
Hüttensand als Zementbestandteil muss nach Massenanteilen mindestens zwei Drittel glasig erstarrte Hochofenschlacke enthalten. Dieser hohe amorphe Anteil wird allgemein als maßgeblich für seine latent hydraulischen Eigenschaften betrachtet. Darüber hinausgehend kann die überwiegend glasige Beschaffenheit analytisch genutzt werden, um den Hüttensandgehalt im Zement zu bestimmen. Daraus result...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-512-2009-.html
beton
10
2008
Deuse, Thomas / Parker, Frank / Strunge, Josef
Zur Herstellung von Hochleistungsbetonen sind Portlandzemente in Kombination mit Silikastaub als Zusatzstoff üblich. Ziel ist es dabei, mithilfe des sehr feinen Silikastaubs, dessen Primärkörnung im Bereich von 0,1 µm bis 0,3 µm liegt und der damit im Mittel etwa 100-mal feiner ist als Zement, eine möglichst hohe Packungsdichte zu erreichen. Hinzu kommt noch eine puzzolanische Wirkung des Si...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-2008-446.html
Beton‑Informationen
5
2006
Ehrenberg, Andreas
Weltweit sind die Herstellung von Stahl und Beton Schlüsselindustrien der Volkswirtschaft. Die beiden Werkstoffe benötigen einerseits Roheisen, andererseits Zement. Bei der Roheisenherstellung entsteht als Nebenprodukt Hochofenschlacke in erheblicher Menge, die wichtige metallurgische Aufgaben übernimmt. Wird sie schlagartig abgekühlt, erstarrt sie weitestgehend glasig zu „Hüttensand“, de...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-5-2006-67.html