Fachbuch
491
2007
Feldrappe, Volkert
Anlass für die durchgeführten Untersuchungen waren teilweise widersprüchliche Ergebnisse bei neueren Laboruntersuchungen zum Frostwiderstand hochfester Betone ohne künstlich eingeführte Luftporen. Insbesondere wurden innere Gefügeschäden bei der Laborprüfung aber auch im baupraktischen Verhalten hochfester Betone mit Silikastaub festgestellt. Die Ursachen für das beobachtete Materialverha...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-491-2007-.html
Beton‑Informationen
1
2007
Fuchs, Carolyn / Stein, Sebastian / Häselbarth, Gerd
Mit drei Mannschaften und zwei grün eingefärbten Betonkanus nahm die Bauhaus- Universität Weimar an der Betonkanu-Regatta 2005 in Heidelberg teil. Bei der Fertigung dieser Kanus konnte im Vorfeld ein achtköpfiges Studententeam seine Fähigkeiten im Umgang mit Beton unter Beweis stellen: Durch die Anforderungen an die Boote ergaben sich besondere Ansprüche an die Materialeigenschaften. Um den ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-1-2007-3.html
beton
7.8
2002
Marchuk, Viktor
Übersicht – Silicastaub ist ein weitverbreiteter Betonzusatzstoff. Nach EN 206-1/DIN 1045-2 ist Silicastaub ein ultrafeiner Stoff, der dem Beton zugegeben wird, um bestimmte Eigenschaften zu beeinflussen. Die wichtigsten Einsatzgebiete für Silicastaub sind hochfeste bzw. Hochleistungsbetone. Daneben kann Silicastaub auch als vorbeugende Maßnahme für die Vermeidung einer schädigenden Alkali-...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-7.8-2002-393.html
Fachbuch
387
1999
Richter, Thomas
Die Einsatzgebiete für Beton werden durch neue betontechnische Erkenntnisse ständig ausgeweitet. Mit dem sogenannten Hochfesten Beton findet Beton auch Eingang bei Bauteilen, die vorher von der Festigkeit her z.B. dem Stahlbau vorbehalten blieben. Die hohe Dichtigkeit ist ein weiterer nutzbarer Vorteil, z.B. bei Bauteilen in Abwasseranlagen. Deswegen wird dieser Beton auch immer häufiger überg...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-387-1999-.html
beton
10
1999
Budnik, Joachim / Starkmann, Ulrich
Bei der Baumaßnahme Naturzugkühlturm Niederaußen wird für die Kühlturmschale ein Hochleistungsbeton mit hohem Widerstand gegen Säureangriff eingesetzt. Dadurch kann auf eine aufwendige und kostenintensive Beschichtung der Kühlturmschale verzichtet werden. Umfangreiche Labor- und Baustellenversuche des Zentrallabors der Bauunternehmung E. Heidkamp GmbH bei verschiedenen Temperaturen waren f...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1999-548.html
beton
12
1998
Nischer, Peter
Unter Hochleistungsbeton versteht man einen Beton mit einem Wasserzementwert < 0,35, der durch die Zugabe von Stoffen - z.B. Mikrosilica, - die weniger als ein Zehntel des Durchmessers eines Zementkorns aufweisen, ein sehr dichtes Gefüge erhält. Bei einem Hochleistungsbeton ist die Kontaktzone zwischen Zementstein und Zuschlag so dicht, wie dies durch eine Verringerung des Wasserzementwerts alle...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-1998-742.html
beton
12
1997
Manns, Wilhelm
Für manche Anwendungen von Beton bedeutet es einen technologischen Vorteil, Silicastaub und Steinkohlenflugasche gemeinsam zu verwenden. Dies ist bisher in Deutschland aus bauaufsichtlicher Sicht nicht allgemein, sondern nur mit Zustimmung im Einzelfall zulässig. Daher besteht ein Bedarf der Praxis, für die aus technischer Sicht grundsätzlich mögliche gemeinsame Anwendung beider Betonzusatzst...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-1997-716.html
beton
10
1996
Chipczynska, Erdmute / Ehrlich, Norbert / Lietzmann, Mario
Hochfeste Betone erhalten infolge der Einführung der Richtlinie (1) für den konstruktiven Ingenieurbau neue praktische Anwendungsfelder. Neben der Erhöhung der Tragfähigkeit ergeben sich weitere Vorteile, wie z.B. Dauerhaftigkeit, schnellere Erhärtung, hohe Abriebfestigkeit. Die Entwicklungstendenzen stellen an den Baustoff Beton immer größere Herausforderungen, die mit bisher üblicher Zus...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1996-604.html
beton
4
1996
Bechtold, Rolf / Wagner, Jörg-Peter
Ausgehend von Erfahrungen bei Betonbauwerken in den nordischen Ländern Europas, die unter Verwendung silikathaltiger Zusätze errichtet wurden, wird z.Z. an zahlreichen Stellen an solchen Betonen geforscht. Der folgende Beitrag soll dem Bauschaffenden zeigen, welches gesicherte Wissen vorhanden ist und wo Silikatzusätze sinnvoll einsetzbar sind....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-4-1996-216.html
beton
12
1989
Brux, Gunther
Die Technische Akademie Konstanz führte mit Unterstützung der Elkem Materials, Allensbach, vom 28. bis 29. September 1989 in Konstanz ein Symposium über "Microsilica in der modernen Betontechnologie" durch, an dem über 300 Fachleute aus dem In- und Ausland teilnahmen. In 13 Vorträgen wurde über den neuen Betonzusatzstoff (Eigenschaften, Prüfzeichen, Qualitätssicherung) und Erfahrungen dami...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-1989-530.html