beton
1
2004
Dombrowski, Katja
Bauhaus Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen – F.A. Finger-Institut für Baustoffkunde – Coudraystr. 11, D- 99421 Weimar – Tag der Prüfung: 6. August 2003 – Gutachter: – Prof. Dr.-Ing. habil. Jochen Stark – Prof. Dr. rer. nat. habil. Dietbert Knöfel – Prof. Dr. rer. nat. Albrecht Wolter – Zusammenfassung – Ziel der Arbeit war, den Einfluss von Gesteinskörnungen - di...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-2004-28.html
beton
5
2004
Zimmer, Uwe
Neben der Festlegung der Eigenschaften von Gesteinskörnungen für Beton in der europäischen Norm DIN EN 12 620 [1], die ab Juni 2004 teilweise die DIN 4226 ersetzt, werden auch die zugehörigen Prüfungen in Europa normativ vereinheitlicht. Dabei handelt es sich in erster Linie um DIN EN 932 [2], DIN EN 933 [3], DIN EN 1097 [4], DIN EN 1367 [5] sowie DIN EN 1744 [6]. In diesen Normen werden die ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-2004-240.html
beton
9
2004
Riechers, Hans-Joachim
Ein üblicher Beton besteht zu fast 80 M.-% aus Gesteinskörnung. Wer Beton herstellt oder verwendet, sollte diesen Ausgangsstoff deshalb gründlich kennen. Kies und Sand wird nicht von Menschenhand hergestellt, sondern durch die natürlichen Energien von Wind, Wasser, Sonne und Eis. Seine Eigenschaften wurden ihm vor vielen Jahrtausenden verliehen. Sie lassen sich auch durch ein noch so umfangrei...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-2004-434.html
beton
12
2004
NN
Beton mit einer höheren Dichte als die üblichen 2300 kg/m3 bis 2500 kg/m3 bietet praktische Lösungen z.B. für eine radioaktive/nukleare Abschirmung oder als Ballast. Der nachfolgende Artikel berichtet über Erfahrungen beim Einsatz von Schwerbeton mit Magnetit als schwerer Gesteinskörnung im Bereich des Strahlenschutzes. – Schwere Gesteinskörnungen – Für die Herstellung von Schwerbeton ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-2004-634.html
Fachbuch
443
2003
Riechers, Hans-Joachim / Weber, Robert
Kies und Sand sind als Gesteinskörnung wichtige Bestandteile von Beton und beeinflussen maßgebend dessen Eigenschaften. Das vorliegende Werk gibt einen Überblick über die ökologische Gewinnung und die Eigenschaften dieses natürlichen Rohstoffs. Ein einleitendes Kapitel setzt sich mit den Eigenschaften von Kies und Sand als normale Gesteinskörnung auseinander. Die Einflüsse auf den Zementle...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-443-2003-.html
beton
2
2003
Schießl, Peter / Spengler, Annette / Wiegrink, Karl-Heinz
In einer am Institut für Baustoffe und Konstruktion der TU München durchgeführten Forschungsarbeit wurde der Einfluss von 16 verschiedenen Gesteinskörnungen (acht Splitte und acht Kiese) auf den E-Modul von Beton gleicher Zusammensetzung untersucht. In ergänzenden Untersuchungen wurden an drei Kiesbetonen die Auswirkungen betontechnologischer Maßnahmen auf den E-Modul ermittelt. Die Versuchs...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-2-2003-62.html
beton
7.8
2003
Schießl, Peter / Spengler, Annette
In bestimmten Regionen Deutschlands mit Überschusssanden wird es in der Bauwirtschaft zu einem vermehrten Einsatz von sandreichem Beton kommen. Gegenwärtig wird sandreicher Beton aber erst vereinzelt verwendet, da u.a. wichtige betontechnische Kenndaten noch nicht hinreichend untersucht worden sind. Aus diesem Grunde wurden in zwei Forschungsvorhaben, die vom Bundesverband der Deutschen Kies- un...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-7.8-2003-362.html
beton
5
2002
Grübl, Peter / Rühl, Marcus
In der Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton "Beton mit rezykliertem Zuschlag" wird die Verwendung von Zuschlag aus aufbereiteten Abbruchmassen zur Herstellung von Beton nach DIN 1045 geregelt. Die Richtlinie basiert auf Ergebnissen, die im Rahmen des vom BMB+F und der Industrie geförderten Forschungsvorhabens "Baustoffkreislauf im Massivbau - BiM" erarbeitet wurden. Im Folgenden w...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-2002-250.html
beton
1
2001
NN (Tagungsbericht)
Beim Unternehmerforum im Rahmen der Recycling-Baustoff-Tage 2000 in Nürnberg wurden erste Ergebnisse der Umweltstatistik zum Baustoffrecycling 1998 bekannt gegeben. Danach wurden von 88 Mio. t insgesamt angefallenen Baurestmassen (Bauschutt, Straßenaufbruch, Baustellenabfällen) bereits 62,2 Mio. t recycelt. Dies entspricht einem Zuwachs von 6,3 % gegenüber 1996. Regional stehen dabei Zuwächse...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-2001-33.html
beton
2
2001
Kerkhoff, Beatrix / Siebel, Eberhard
Die Recyclingfähigkeit eines Baustoffs trägt zunehmend zu seiner Akzeptanz bei. Verbunden hiermit ist die Einsparung an Primärstoffen. Im Rahmen eines weitgespannten Forschungsprogramms ,Baustoffkreislauf im Massivbau", das durch den Deutschen Ausschuß für Stahlbeton ins Leben gerufen wurde, hat sich das Forschungsinstitut der Zementindustrie mit rezykliertem Zuschlag aus Betonbruch befasst u...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-2-2001-105.html