beton
11
2008
Breit, Wolfgang / Spanka, Gerhard
Zementgebundene Werkstoffe haben sich seit Jahrhunderten in allen Bereichen der Trinkwasserversorgung bewährt. Technische Anforderungen an den Baustoff Beton und an die daraus hergestellten Bauteile waren bisher im DVGW-Arbeitsblatt W 311 enthalten. Vergleichbare technische Anforderungen für zementgebundene Mörtel fehlten jedoch bislang. Das technische Komitee „Wasserspeicherung“ der Deutsc...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-11-2008-492.html
beton
1
1999
Ebeling, Karsten / Lohmeyer, Gottfried / Stegink, Hermann
Innovationen im Betonbau dienen der Weiterentwicklung und Anwendung technischer Lösungen für das Bauwesen. Die "Dreifachwand" bietet die Möglichkeit, auf der Baustelle mit geringem Zeitaufwand zu arbeiten; der Einsatz von Schalung erübrigt sich weitgehend. Dadurch ist es möglich, Betonwände besonders wirtschaftlich herzustellen. Regeln und Empfehlungen für den Einsatz der Dreifachwand im Ke...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-1999-17.html
beton
1
1992
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Auf dem Frankfurter Flughafen erfolgt derzeit der Bau eines – 5 000 m3 großen Regenüberlaufbeckens (RÜB). Seine Wandhöhen betragen zwischen 8,0 und 10,0 m. Bis zur Fertigstellung werden ca. 4 000 m3 Beton verbaut sein. Die Schalarbeiten müssen nach spätestens drei Monaten abgeschlossen sein. Insgesamt werden 350 m² Schalung vorgehalten....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-1992-44.html
beton
7
1992
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Um die Wasserversorgung zu verbessern, entschloß sich der Wasserzweckverband in Weilerbach bei Kaiserslautern, den Hochbehälter in Sulzbachtal um 6000 m3 Volumen als Reserve zu erweitern. Die bis zu 9,6 m hohen Wände des neuen Wasserbehälters wurden einhäuptig geschalt. Der Wasserversorgungsverband deckt eine Fläche von 1000 km² mit 75 000 Einwohnern in 122 Gemeinden und vier Landkreisen ab...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-7-1992-412.html
beton
3
1991
Wagner, Klaus / Doijen, Gerhard / Lorenz, Udo
Wilhemshaven ist einer der großen Marinehäfen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Schiffe der Bundesmarine werden dort gewartet und versorgt. Um das Auftanken in Zukunft rationeller und sicherer zu gestalten, wird ein Treibstofflager mit Direktleitung zu den Kais errichtet. Dieses Tanklager besteht aus vier Tanks und den entsprechenden Verteileranlagen. Erstmalig wurden hier zwei 10 000 m3 fa...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-3-1991-101.html
beton
8
1991
Feller, Manfred
Bei sehr starken Regenfällen mußte bisher Abwasser aus dem im Mischwasserprinzip angelegten Bremer Kanalnetz ungeklärt in die Gewässer geleitet werden. Da das mit den heutigen Forderungen des Gewässerschutzes nicht mehr vereinbar ist, wird in Bremen eine Reihe von Regenrückhaltebecken angelegt, so auch das Regenrückhaltebecken Pumpwerk Bremen-Oslebshausen. Gemäß dem Sondervorschlag des au...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-8-1991-382.html
beton
3
1989
NN
Bei der Herstellung eines 4 m hohen Wasserbehälters mit einem Außendurchmesser von 22,8 m für die Stadtwerke Göttingen konnte durch die Verwendung einer Alu-Rahmenschalung auf einen Kraneinsatz verzichtet werden....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-3-1989-136.html
beton
4
1989
Speidel, Sepp-Rainer
Verflüssigtes Erdgas (Liquefied Natural Gas = LNG) wird üblicherweise in doppelwandigen Tanks bei einer Temperatur von - 162 Grad C und Atmosphärendruck gespeichert. Der Innenbehälter dient dabei als eigentlicher Lagertank, wohingegen der Außentank vorzugsweise Schutzfunktion hat und heute zumeist in Spannbetonbauweise ausgeführt wird. Bei einem Versagen des Innenbehälters und der Isolierun...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-4-1989-156.html
beton
9
1989
NN
Kürzlich war ein Rundbehälter von ca. 27 m Durchmesser zu errichten, der die Abfallprodukte aus einer Zuckergewinnungsanlage auffangen soll. Die in dem Behälter entstehenden Biogase sollen aufgefangen, aufbereitet und als Kraftstoffalternative angeboten werden....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1989-403.html
beton
3
1988
Bomhard, Helmut
Spektakuläre Störfälle in technischen Anlagen mit katastrophalen Folgen haben vor allem die Menschen in den hochindustrialisierten Ländern zutiefst verunsichert. Namen wie Seveso, Flixborough, Mexico City, Bhopal oder Schweizerhalle, nicht zuletzt Tschnerobyl, stehen für diese Verunsicherung. Die Folge ist eine Gesellschaft, die "Ja" sagt zum Produkt - zum Wohlstand, doch gleichzeitig "Nein" ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-3-1988-99.html