beton
1
1974
Bonzel, Justus / Siebel, Eberhard
Beton mit guten Festbetoneigenschaften wird in der Regel mit nach oben begrenztem w/z-Wert und mit möglichst geringer Zementleimmenge hergestellt. Er weist dann meist eine steife oder plastische Konsistenz auf und erfordert eine intensive und sorgfältige Verdichtung. Um solche Betone auch mit geringerem Verdichtungsaufwand herstellen zu können, wurden sehr wirksame Betonverflüssiger, sog. Supe...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-1-1974-20.html
Beton‑Informationen
1
1974
Depke, Fritz Martin
Betonzusatzmittel sollen durch physikalische, chemische oder physikalisch-chemische Wirkung gezielt Betoneigenschaften in bestimmter Richtung beeinflussen. Der Beitrag geht sowohl auf die Forderungen für die Erteilung des Prüfzeichens als auch auf die zusätzlichen Anforderungen an den herstellenden Betrieb und die laufende Überwachung der Produktion ein. Es gibt sechs verschiedene Gruppen von ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-1-1974-2.html
beton
4
1966
Walz, Kurt / Helms-Derfert, Hermann
Als Luftporenkennwerte des Betons gelten sein gesamter Luftporengehalt, sein Gehalt an kleinen Poren bis 0,3 mm Durchmesser und der Abstandsfaktor der Poren (AF). Diese Kennwerte wurden an 49 Bohrkernen aus Betonfahrbahnen, deren Oberfläche durch Einwirkung von Tausalz mehr oder weniger stark abgewittert war, sowie an Versuchsplatten, die im Laboratorium zahlreichen Frost-Tausalz-Wechseln ausgese...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-4-1966-155.html
beton
10
1956
Grallert, Peter
Die Notwendigkeit, unter den gegebenen Umständen oftmals bestimmte Betoneigenschaften zu verändern oder aber zu ergänzen, wird wohl jedem bekannt und schon begegnet sein. Es ist bekannt, daß ein Beton, der ungeschützt aggressiven Wässern ausgesetzt ist, je nach Konzentration der Wässer an aggressiven Bestandteilen bis zur völligen Zerstörung angegriffen wird. Ebenso kennen wir die Tausalz...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-10-1956-303.html
beton
23+24
1955
Serkin, Wilhelm
Das einer Betonmischung zugesetzte Wasser hat verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Die erste dieser Aufgaben ist, jene chemischen Reaktionen herbeizuführen, auf denen der Übergang des Zementbreies von dem mehr oder weniger pastenförmigen Zustand in den starren Zustand beruht. Die zweite Aufgabe des Zusatzwassers ist, der Betonmischung die gewünschte Verformung und Verdichtbarkeit zu verleihen. ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-2324-1955-355.html
beton
11+12
1954
Weber, Fritz
Von den Betonzusatzmitteln werden hier nur diejenigen behandelt, die z. Zt. nach den „Richtlinien für die Prüfung von Betonzusatzmitteln" untersucht werden. Das sind Verflüssiger, Luftporenbildner. luftporenbildende Verflüssiger und Dichtungsmittel. Sie alle können bei sonst nicht voll ausreichenden Eigenschaften einer Mischung zur Erhöhung der Lebensdauer von Betonbauwerken beitragen. Dan...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-1112-1954-153.html
beton
11+12
1954
Walz, Kurt
In Deutschland sind vom Länder-Sachverständigenausschuss für neue Baustoffe und Bauarten im November 1952 Richtlinien für die Zulassungsprüfung von Betonzusatzmitteln aufgestellt worden. Nach diesen Richtlinien, die für Betonverflüssiger, luftporenbildende Betonverflüssiger, luftporenbildende Zusatzmittel und Dichtungsmittel gelten, sind inzwischen eine Reihe deutscher Zusatzmittel untersu...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-1112-1954-157.html
beton
15+16
1953
Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V.
Auf Grund der nunmehr auch in Deutschland gesammelten Erfahrungen über Straßenbeton mit luftporenbildenden Zusätzen ist von der Arbeitsgruppe Betonstraßen der Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V. nach einem Entwurf von Prof. Dr.-Ing. habil. Walz , Stuttgart, das nachstehende Merkblatt aufgestellt worden. An den Beratungen haben Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr, der ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-1516-1953-212.html