beton
10
1994
Dahms, Jürgen
Bereits seit Anfang der 40er Jahre ist die Alkalireaktion, bei der lösliche amorphe Kieselsäure in Zuschlägen mit dem Alkalihydroxid in der Porenlösung des Betons unter Volumenvergrößerung reagieren kann, weltweit bekannt. Erste spektakuläre Schäden traten gegen Ende der 60er Jahre in Norddeutschland auf. Im folgenden Beitrag werden die bisherigen Erkenntnisse über die Alkalireaktion im B...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1994-588.html
beton
12
1991
Riechers, Hans-Joachim
Eine Bestandsaufnahme der in Norddeutschland vorliegenden Flinte zeigt, daß es sich überwiegend um dichte calcedonische Flinte mit einer Rohdichte größer 2,4 kg/dm3 handelt, bei denen bislang keine schädigenden Alkalireaktionen im Beton festgestellt worden sind. Ein Forschungsvorhaben der Deutschen Kies- und Sandindustrie soll nun klären, wie sich die verschiedenen Flintrohdichten tatsächli...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-1991-628.html
beton
10
1987
NN
Verringerungen der Betonfestigkeit durch Alkali- und Kieselsäure-Reaktionen führten zu großen Verformungen der Kammerwände der Neckarschleuse Schwabenheim infolge Erddruck. Starke Risse gefährdeten die Standsicherheit des in den fünfziger Jahren erstellten Bauwerks. Zur Instandsetzung der Schleuse wurde hinter die alte Kammerwand eine Schlitzwand gebaut, die alte Kammerwand abgebrochen und a...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1987-417.html
beton
9
1986
Bonzel, Justus / Krell, Jürgen / Siebel, Eberhard
Bei Verwendung alkaliempfindlicher norddeutscher Betonzuschläge können Alkalischäden durch konsequente Anwendung der Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton" sicher vermieden werden, wie die über 10jährige Erfahrung gezeigt hat. – In der Richtlinie wird bei Zuschlag mit einem höheren Anteil an alkaliempfindlichen Bestandteilen für alle Betone eine Beg...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1986-345.html
beton
10
1986
Bonzel, Justus / Krell, Jürgen / Siebel, Eberhard
(Fortsetzung aus Heft 9/1986 und Schluß) – Bei Verwendung alkaliempfindlicher norddeutscher Betonzuschläge können Alkalischäden durch konsequente Anwendung der Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton" sicher vermieden werden, wie die über 10jährige Erfahrung gezeigt hat. – In der Richtlinie wird bei Zuschlag mit einem höheren Anteil an alkaliempfind...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1986-385.html
beton
12
1986
Krell, Jürgen
Hauptschwerpunkte der 7. Alkali-Konferenz in Ottawa waren Fragen der Beurteilung der Standsicherheit von alkaligeschädigten Bauwerken sowie deren Instandsetzung, betontechnische Maßnahmen zur Verminderung der Alkalireaktion und Modifikation der Zuschlagprüfverfahren....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-1986-482.html
beton
2
1984
Krell, Jürgen
Ende November 1983 wurde in London die in England neu erarbeitete Richtlinie "Verminderung der Gefahr einer Alkalireaktion im Beton", September 1983, vorgestellt. Während des eintägigen Symposiums, das "The Concrete Society" veranstaltete, wurden den rd. 240 Teilnehmern, die fast ausschließlich aus England kamen, die Besonderheiten der Richtlinie von den Mitgliedern der an der Ausarbeitung bete...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-2-1984-78.html
beton
8
1983
NN
Vom Dänischen Betonverein wurde vom 22. bis 25. Juni 1983 die 6. internationale Konferenz mit dem Thema "Alkalien im Beton" veranstaltet. Die Technische Hochschule von Kopenhagen in Lyngby bot für die rund 200 Teilnehmer sehr günstige Konferenzbedingungen, sie lieferte gleichzeitig an einzelnen Gebäudeteilen einiges Anschauungsmaterial für Betonbauteile mit schädigender Alkalireaktion....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-8-1983-306.html
beton
5
1974
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb)
Unter Alkalireaktion wird eine Reaktion zwischen bestimmten Bestandteilen des Zuschlags und dem Alkalihydroxid in der Porenlösung des Betons verstanden. Diese Reaktion, die nur möglich ist, wenn der Zuschlag alkaliempfindliche Bestandteile enthält und wenn genügend Feuchtigkeit vorhanden ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Schädigung des Betons führen. Das Phänomen der Alkal...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-5-1974-179.html
beton
11
1973
Bonzel, Justus / Dahms, Jürgen
Der Betonzuschlag eines Teilgebietes Norddeutschlands enthält insbesondere mit dem dort vorkommenden Opalsandstein Bestandteile, die mit dem Alkalihydroxid in der Porenlösung des Betons reagieren können. Die mit der Alkalireaktion verbundene Volumenvergrößerung kann unter ungünstigen Umständen Schäden am Beton, wie z. B. Abplatzungen und Risse, zur Folge haben. Als Begleiterscheinungen kö...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-11-1973-495.html