beton
3
2021
Kositz, Mario / Hünger, Klaus-Jürgen
Die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) stellt nach wie vor ein Problem für die Dauerhaftigkeit von Betonbauteilen dar. Die Prüfung von Gesteinskörnungen bei der Verwendung im Beton wird in der Alkali-Richtlinie vom DAfStb und dem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) vom BMVI geregelt. Üblicherweise werden dazu Mörtel- bzw. Betonprobekörper, die die zu prüfende Gesteinskörnung enthal...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-3-2021-60.html
beton
4
2021
Kositz, Mario / Hünger, Klaus-Jürgen
Die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) stellt nach wie vor ein Problem für die Dauerhaftigkeit von Betonbauteilen dar. Die Prüfung von Gesteinskörnungen bei der Verwendung im Beton wird in der Alkali-Richtlinie vom DAfStb und dem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) vom BMVI geregelt. Üblicherweise werden dazu Mörtel- bzw. Betonprobekörper, die die zu prüfende Gesteinskörnung enthal...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-4-2021-120.html
beton
11
2019
Mielich, Oliver
Eine Schadensdiagnose von Fahrbahndeckenbetonen, die eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion zeigen (AKR), erfolgt über das visuelle Schadensbild an der Fahrbahnoberfläche. Anschließende polarisationsmikroskopische Untersuchungen an Dünnschliffen werden zur Identifizierung von AKR-Merkmalen und Feststellung möglicher Gefügeschäden durchgeführt. Mit AKR-provozierenden Betonuntersuchungen ist eine...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-11-2019-406.html
beton
12
2018
Reinhardt, Hans-Wolf / Özkan, Hasan / Mielich, Oliver
Im Rahmen von Laborversuchen wurden Betone aus vier Gesteinskörnungen untersucht, wovon drei eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) aufwiesen: Die Betone mit gebrochenem Kies des Oberrheins, mit Grauwacke aus dem Unterharz und mit Quarzporphyr des Halleschen Porphyrkomplexes. Der Beton mit Quarzporphyr aus dem Schwarzwald regierte nicht. Die Betone zeigten bei der Lagerung in der 40-°C-Nebelkam...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-12-2018-468.html
beton
11
2018
Breitenbücher, Rolf
Die interessierten Kreise im Deutschen Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) sprechen sich mit dieser Stellungnahme für die unveränderte Anwendung der technischen Festlegungen der DIN 1164-10 für NA- Zemente und der Alkali-Richtlinie für Gesteinskörnungen nach DIN EN 12620 aus. Die Rege- lungen sind hinreichende Bedingungen zur Vermeidung von Schäden durch eine Alkali- Kieselsäure-Reaktion an ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-11-2018-428.html
beton
4
2018
Eickschen, Eberhard / Müller, Christoph
Viele Verkehrsflächen im kommunalen Bereich werden unter Bezug auf das Allgemeine Rundschreiben Straßenbau Nr. 04/2013 zur Alkaliempfindlichkeit aufgrund der Einordnung in die Belastungsklassen Bk1,8 bis Bk100 der Feuchtigkeitsklasse WS zugeordnet. Die Eignung von Gesteinskörnungen bzw. Betonen für die Feuchtigkeitsklasse WS kann durch eine WS-Grundprüfung oder eine AKR-Performance-Prüfung d...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-4-2018-141.html
beton
6
2016
Giebson, Colin / Stark, Jochen / Ludwig, Horst-Michael
Ab Ende der 1990er Jahre zeigte sich eine stark steigende Anzahl AKR-geschädigter Betonfahrbahndecken, obwohl mit der erstmals 1974 eingeführten Alkali-Richtlinie des DAfStb bereits seit langer Zeit verbindliche Regelungen zur Vermeidung einer betonschädigenden AKR existierten. Betroffene Autobahnabschnitte zeigten nach etwa 8 bis 15 Jahren, d.h. bereits nach spätestens der Hälfte der vorgese...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-6-2016-242.html
Fachbuch
622
2016
Böhm, Matthias / Verein Deutscher Zementwerke (VDZ, Hrsg.)
Beim Einsatz von potentiell alkaliempfindlichen Gesteinskörnungen im Beton müssen gemäß der Alkali-Richtlinie des DAfStb unter bestimmten Bedingungen NA-Zemente gemäß DIN 1164-10 als vorbeugende Maßnahme gegen eine schädigende AKR verwendet werden. Die derzeit gültigen Anforderungen an NA-Zemente führen dazu, dass in der Praxis nur Portlandzemente und hüttensandhaltige Zemente als NA-Ze...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/fachbuch-622-2016-8.html
beton
10
2015
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb)
Der Arbeitskreis 2 „Bauwerksdiagnose“ des DAfStb-Unterausschusses „Alkalireaktion“ hat die Empfehlungen aus dem Jahr 2003 überarbeitete und die seit dieser Zeit gesammelten Erfahrungen berücksichtigt. In dieser Empfehlung werden nur die auf eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) zurückzuführenden Schäden und die diesbezüglich geeigneten Instandsetzungsmaßnahmen in Ergänzung zu ber...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-2015-488.html
beton
10
2014
Borchers, Ingmar / Müller, Christoph
Schäden infolge einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) an Betonbauwerken können vermieden werden, indem Betone eingesetzt werden, deren Alkaliempfindlichkeit gering ist. Um die Alkaliunempfindlichkeit von Betonen für Bauteile der Feuchtigkeitsklassen WF (feucht) und WA (feucht + Alkalizufuhr von außen) praxisgerecht bewerten zu können, hat der Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) nun Kriterie...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-2014-403.html