beton
3
2017
Winfried Neufert, Winfried / Reuken, Ines / Müller, Christoph / Palm, Sebastian / Graubner, Carl-Alexander / Proske, Tilo / Rezvani, Moien
In einem DBU-geförderten Forschungsvorhaben wurden Zemente innerhalb eines umfangreicheren Zusammensetzungsfelds im Dreistoffsystem Klinker (K) – Hüttensand (S) – Kalkstein (LL) untersucht. Die Dauerhaftigkeiten von Betonen mit Zementen in Grenzzusammensetzungen der derzeit vorgesehenen Erweiterung der DIN EN 197-1 und darüber hinaus wurden geprüft. Es zeigte sich, dass Zemente mit einem P...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-3-2017-89.html
Fachbuch
617
2016
Suchak, Christian / Verein Deutscher Zementwerke (VDZ, Hrsg.)
Drehofenanlagen der Zementindustrie sind im Regelfall für einen Betrieb von mindestens 20 Jahren ausgelegt. Nicht alle Komponenten besitzen die gleiche erwartete Lebenszeit der ganzen Anlage. Stetige Modifikationen an den einzelnen Aggregaten zur Optimierung des Produktionsprozesses und insbesondere der Verschleiß auf Grund hoher thermischer, mechanischer und chemischer Belastungen führen dazu,...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/fachbuch-617-2016-4.html
Fachbuch
600
2014
Fleiger, Philipp M. / Verein Deutscher Zementwerke (VDZ, Hrsg.)
Der Innenraum einer Kugelmühle ist messtechnisch nur schwer und im Betrieb gar nicht zugänglich. Daher ist eine gezielte Optimierung der Betriebsparameter in vielen Fällen nicht ohne weiteres möglich. Die in der Praxis eingesetzten Methoden sind vorwiegend empirischer Natur oder basieren auf Erfahrungswerten. Die Schwierigkeit besteht darin, dass bestenfalls nur die Reaktion von Teilsystemen, ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-600-2014-.html
beton
5
2013
Eifert, Katrin / Kugler, Frank-Peter / Eifert, Helmut
Die beim Erhärten der Zemente freigesetzte Hydratationswärme spielt im Betonbau, insbesondere bei massigen Elementen, eine wesentliche und zu beachtende Rolle. Zemente mit niedriger und sehr niedriger Hydratationswärme werden durch Kombination von Portlandzementklinker und Hüttensand hergestellt. Je niedriger die Hydratationswärme ist, desto geringer wird jedoch auch die Anfangsfestigkeit aus...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-2013-190.html
Fachbuch
584
2013
Koring, Kristina / Verein Deutscher Zementwerke (VDZ, Hrsg.)
Zementklinker, der wichtigste Bestandteil des Zements, wird in einem Hochtemperaturprozess hergestellt. Verfahrens- sowie rohstoffbedingt emittiert die Zementindustrie weltweit zwischen 5 bis 6 % der anthropogenen CO-Emissionen. Die Minderung des Energiebedarfs und der resultierenden CO-Emissionen ist aus ökologischen wie auch ökonomischen Gründen von großem Stellenwert in der Zementindustrie....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-584-2013-.html
Fachbuch
550
2012
Lechtenberg, Dirk / Diller, Hansjörg
Der erste Band beschreibt die grundsätzlichen Kriterien und Bedingungen, die für den Einsatz alternativer Brennstoffe und verwertbarer Reststoffe beachtet werden müssen. Dies umfasst:
Rechtliche Rahmenbedingungen
Guidelines der Zement- & Kalkindustrie
Kalkulationsgrundlagen für alternative Brennstoffe
Arten von alternativen Brennstoffen (Biomasse, abfallstämmige Brennstoffe, Fests...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-550-2012-.html
Fachbuch
529
2010
Tigges, Vera Elisabeth
Für den gezielten und effizienten Einsatz von hüttensandhaltigen Zementen ist das Verstehen der chemischen Reaktivität von Hüttensanden und deren Auswirkung auf die physikalischen Eigenschaften von entsprechenden zementgebundenen Baustoffen notwendig. In bisherigen Forschungsarbeiten wurde fast ausschließlich angenommen, dass die Festigkeitsentwicklung hochofenzementgebundener Baustoffe und d...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-529-2010-.html
Fachbuch
524
2010
Seemann, Stefan
Die Zementindustrie ist aus Gründen der Ökonomie und Ökologie bestrebt, den Anteil des Zementklinkers in den hergestellten Zementen zu reduzieren und damit Energiekosten einzusparen und Ressourcen zu schonen. Damit kommt der Mahlung der Zementbestandteile eine immer größere Bedeutung zu. Ziel ist es, kostengünstig Zemente mit guten Verarbeitungs- und Festigkeitseigenschaften zu produzieren. ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-524-2010-.html
Fachbuch
512
2009
Schneider, Christian
Hüttensand als Zementbestandteil muss nach Massenanteilen mindestens zwei Drittel glasig erstarrte Hochofenschlacke enthalten. Dieser hohe amorphe Anteil wird allgemein als maßgeblich für seine latent hydraulischen Eigenschaften betrachtet. Darüber hinausgehend kann die überwiegend glasige Beschaffenheit analytisch genutzt werden, um den Hüttensandgehalt im Zement zu bestimmen. Daraus result...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-512-2009-.html
Fachbuch
499
2008
VDZ (Hrsg.) / Verein Deutscher Zementwerke
Seit dem Erscheinen der 50. Ausgabe hat es in der Beton- und Zementwelt wieder einschneidende eränderungen im Normenwerk gegeben. Dazu kommen neue Erkenntnisse aus Forschung und Technologie.Die vorliegende Neuauflage fasst die aktuellen Kenntnisse über Zementherstellung und- verwendung zusammen. Durch die Aufnahme neuer Schwerpunkte nahm der Umfang des Zement-Taschenbuchs erneut zu, ohne dass je...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/fachbuch-499-2008.html