beton
10
1987
NN
Verringerungen der Betonfestigkeit durch Alkali- und Kieselsäure-Reaktionen führten zu großen Verformungen der Kammerwände der Neckarschleuse Schwabenheim infolge Erddruck. Starke Risse gefährdeten die Standsicherheit des in den fünfziger Jahren erstellten Bauwerks. Zur Instandsetzung der Schleuse wurde hinter die alte Kammerwand eine Schlitzwand gebaut, die alte Kammerwand abgebrochen und a...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1987-417.html
beton
12
1986
Krell, Jürgen
Hauptschwerpunkte der 7. Alkali-Konferenz in Ottawa waren Fragen der Beurteilung der Standsicherheit von alkaligeschädigten Bauwerken sowie deren Instandsetzung, betontechnische Maßnahmen zur Verminderung der Alkalireaktion und Modifikation der Zuschlagprüfverfahren....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-1986-482.html
beton
10
1986
Bonzel, Justus / Krell, Jürgen / Siebel, Eberhard
(Fortsetzung aus Heft 9/1986 und Schluß) – Bei Verwendung alkaliempfindlicher norddeutscher Betonzuschläge können Alkalischäden durch konsequente Anwendung der Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton" sicher vermieden werden, wie die über 10jährige Erfahrung gezeigt hat. – In der Richtlinie wird bei Zuschlag mit einem höheren Anteil an alkaliempfind...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1986-385.html
beton
9
1986
Bonzel, Justus / Krell, Jürgen / Siebel, Eberhard
Bei Verwendung alkaliempfindlicher norddeutscher Betonzuschläge können Alkalischäden durch konsequente Anwendung der Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton" sicher vermieden werden, wie die über 10jährige Erfahrung gezeigt hat. – In der Richtlinie wird bei Zuschlag mit einem höheren Anteil an alkaliempfindlichen Bestandteilen für alle Betone eine Beg...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1986-345.html
beton
1
1985
Stein, Volker
Nachdem man lange Zeit unter Rohstoffsicherung lediglich die Sicherstellung der Rohstoffimporte verstand, hat man seit einigen Jahren erkannt, daß der Sicherstellung der Versorgung mit einheimischen mineralischen Rohstoffen, hier mit Zementrohstoffen, Kiesen, Sanden und Splitten, mindestens der gleiche Stellenwert zukommt. Verständlicherweise besteht die Notwendigkeit der Sicherung nicht für al...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-1985-9.html
beton
5
1984
NN
Das Elbsee-Kieswerk im Südosten von Düsseldorf nahm vor 25 Jahren seinen Betrieb auf. Weitsichtige Unternehmensphilosophie und hoher Qualitätsstandard haben es zu einem der wichtigsten Kies- und Sandproduzenten für den Absatzraum im Städtedreieck Düsseldorf/Solingen/Wuppertal werden lassen. Der Lieferradius reicht bis in einen Umkreis von 50 km....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-1984-203.html
beton
2
1984
Krell, Jürgen
Ende November 1983 wurde in London die in England neu erarbeitete Richtlinie "Verminderung der Gefahr einer Alkalireaktion im Beton", September 1983, vorgestellt. Während des eintägigen Symposiums, das "The Concrete Society" veranstaltete, wurden den rd. 240 Teilnehmern, die fast ausschließlich aus England kamen, die Besonderheiten der Richtlinie von den Mitgliedern der an der Ausarbeitung bete...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-2-1984-78.html
beton
8
1983
NN
Vom Dänischen Betonverein wurde vom 22. bis 25. Juni 1983 die 6. internationale Konferenz mit dem Thema "Alkalien im Beton" veranstaltet. Die Technische Hochschule von Kopenhagen in Lyngby bot für die rund 200 Teilnehmer sehr günstige Konferenzbedingungen, sie lieferte gleichzeitig an einzelnen Gebäudeteilen einiges Anschauungsmaterial für Betonbauteile mit schädigender Alkalireaktion....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-8-1983-306.html
Beton‑Informationen
2
1983
Dornauer, Hermann / Heß, Georg
Der Beitrag stellt zwei Baumaßnahmen vor, bei denen Kalksteinsplitt als Betonzuschlag gewählt wurde. In umfassenden Eignungsprüfungen wurden unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an Frisch- und Festbeton die zweckmäßigste Zusammensetzung des Betons ermittelt. Beschrieben werden der Bau einer Brücke im Zuge der Verlegung der Bundesstraße B 7 in Neheim-Hüsten sowie der Bau von...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-2-1983-25.html
Beton‑Informationen
2
1983
Niemeyer, Wolfgang
Der Artikel weist darauf hin, daß sich die jeweils günstigste Gemengesieblinie für Betone mit Splitt mit Hilfe des Fließzeitversuches nach Werse ermitteln läßt. Dieses Verfahren muß jedoch für jedes Zuschlagvorkommen gesondert angewendet werden. Für eine gute Verarbeitbarkeit ist bei Betonen mit Splitt ein höherer Sandanteil erforderlich als für Kiessandbeton. Der Vorteil des Fließzeit...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-2-1983-20.html