beton
12
1991
Riechers, Hans-Joachim
Eine Bestandsaufnahme der in Norddeutschland vorliegenden Flinte zeigt, daß es sich überwiegend um dichte calcedonische Flinte mit einer Rohdichte größer 2,4 kg/dm3 handelt, bei denen bislang keine schädigenden Alkalireaktionen im Beton festgestellt worden sind. Ein Forschungsvorhaben der Deutschen Kies- und Sandindustrie soll nun klären, wie sich die verschiedenen Flintrohdichten tatsächli...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-1991-628.html
beton
9
1991
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Direkt an einem Kieswerk in Saulgau wird eine moderne Betonmischanlage mit einer Ausstoßleistung von 110 m3/h betrieben. Die Versorgung der mikroprozessorgesteuerten Anlage mit Zuschlag erfolgt über Förderbänder direkt aus der Kiesgrube....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1991-446.html
beton
9
1990
Droese, Siegfried
Vor kurzer Zeit wurde der tragende Kern des höchsten Gebäudes in der Bundesrepublik - der Messeturm in Frankfurt - in Gleitschalung errichtet. Ein über 100 Jahre altes Bauverfahren, in den Grundzügen bis heute kaum verändert, konnte sich hier wieder im harten Wettbewerb gegenüber anderen Bauverfahren durchsetzen. Es gibt jedoch auch Bauherren, die grundsätzlich die Gleitbauweise ablehnen un...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1990-377.html
beton
6
1990
Büchel, Rainer
Kies und Sand sind sehr wichtige Bestandteile des Betons, der als Zuschlag die Qualität des Betons wesentlich beeinflussen kann. Bei der Rohstoffabgrabung entstehen oft tiefe Baggerlöcher, aus denen bei frühzeitiger Rekultivierung wertvolle Biotope und Naherholungsgebiete entstehen. Ein gelungenes Beispiel dafür ist die Kies- und Sandgewinnung im Elbsee bei Düsseldorf, die seit nunmehr 30 Jah...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-6-1990-233.html
beton
3
1988
Ritter, Hans Josef
Gebrochener Zuschlag, z.B. Kalksteinedelsplitt, wurde in der Vergangenheit dann als Betonzuschlag eingesetzt, wenn Kies-Sand-Lagerstätten nicht zur Verfügung standen bzw. die Kosten für den Transport des Rundkorns zu hoch lagen oder wenn von den Betonen zusätzliche Eigenschaften wie z.B. hohe Grünstandfestigkeit, hohe Biegezugfestigkeit und erhöhter Wiederstand gegen Hitzebeanspruchung verla...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-3-1988-104.html
beton
10
1987
NN
Verringerungen der Betonfestigkeit durch Alkali- und Kieselsäure-Reaktionen führten zu großen Verformungen der Kammerwände der Neckarschleuse Schwabenheim infolge Erddruck. Starke Risse gefährdeten die Standsicherheit des in den fünfziger Jahren erstellten Bauwerks. Zur Instandsetzung der Schleuse wurde hinter die alte Kammerwand eine Schlitzwand gebaut, die alte Kammerwand abgebrochen und a...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1987-417.html
beton
12
1986
Krell, Jürgen
Hauptschwerpunkte der 7. Alkali-Konferenz in Ottawa waren Fragen der Beurteilung der Standsicherheit von alkaligeschädigten Bauwerken sowie deren Instandsetzung, betontechnische Maßnahmen zur Verminderung der Alkalireaktion und Modifikation der Zuschlagprüfverfahren....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-1986-482.html
beton
9
1986
Bonzel, Justus / Krell, Jürgen / Siebel, Eberhard
Bei Verwendung alkaliempfindlicher norddeutscher Betonzuschläge können Alkalischäden durch konsequente Anwendung der Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton" sicher vermieden werden, wie die über 10jährige Erfahrung gezeigt hat. – In der Richtlinie wird bei Zuschlag mit einem höheren Anteil an alkaliempfindlichen Bestandteilen für alle Betone eine Beg...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1986-345.html
beton
10
1986
Bonzel, Justus / Krell, Jürgen / Siebel, Eberhard
(Fortsetzung aus Heft 9/1986 und Schluß) – Bei Verwendung alkaliempfindlicher norddeutscher Betonzuschläge können Alkalischäden durch konsequente Anwendung der Richtlinie "Vorbeugende Maßnahmen gegen schädigende Alkalireaktion im Beton" sicher vermieden werden, wie die über 10jährige Erfahrung gezeigt hat. – In der Richtlinie wird bei Zuschlag mit einem höheren Anteil an alkaliempfind...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1986-385.html
beton
1
1985
Stein, Volker
Nachdem man lange Zeit unter Rohstoffsicherung lediglich die Sicherstellung der Rohstoffimporte verstand, hat man seit einigen Jahren erkannt, daß der Sicherstellung der Versorgung mit einheimischen mineralischen Rohstoffen, hier mit Zementrohstoffen, Kiesen, Sanden und Splitten, mindestens der gleiche Stellenwert zukommt. Verständlicherweise besteht die Notwendigkeit der Sicherung nicht für al...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-1985-9.html