beton
8
1995
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Bereits in Beton 6/95 wurde über einen neuen Forschungsschwerpunkt des BTB berichtet. Dieser beinhaltet umfassende Untersuchungen zur Wiederverwendung von gebrochenem Altbeton (Betonsplitt) als Betonzuschlag. Möglichkeiten und Grenzen der Wiederverwendbarkeit von Beton sollen weiter konkretisiert werden. Für zukünftige Anwendungsregeln stehen die Ergebnisse zur Verfügung....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-8-1995-590.html
beton
9
1994
Herr, Roland (Kurzbericht / -beitrag)
Mit einem Anteil von fast 60 % am Gesamtverbrauch von Beton ist der Transportbeton nicht mehr aus dem täglichen Baugeschehen wegzudenken. Um den hohen Qualitätsstandard zu halten, sollte z.B. eine minimale Entfernung zwischen Transportbetonwerk und Baustelle sowie ein möglichst zügiges Beladen der Fahrmischer gewährleistet sein. Auch beim Bau von Betonmisch- und Verwiegeanlagen hat sich bezü...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1994-542.html
beton
7
1994
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Im sächsischen Liebersee, etwa 20 km südöstlich von Torgau, arbeitet seit kurzem eines der größten deutschen Kieswerke an der Elbe. Im November 1993 wurde die Anlage nach nur elf Monaten Bau- und Montagezeit in Betrieb genommen. Stündlich können max. 900 t Kies in fünf Fertigkorngrößen verladen werden....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-7-1994-400.html
beton
7
1994
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Für eine zielsichere Betonherstellung ist eine umfassende Kenntnis der Ausgangsstoffe erforderlich. Vor allem die Sandfraktion der Zuschläge für Beton im Korngrößenbereich unter 4 mm übt den weitaus größten Einfluß auf den Gesamtwasserbedarf der Zuschläge aus. Der Einsatz neuer Meßverfahren könnte hier eine weitere Optimierung des Herstellprozesses ermöglichen. Mit Hilfe einer Videoka...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-7-1994-394.html
beton
6
1993
Riechers, Hans-Joachim
Seit fast fünf Jahren laufen die Arbeiten an einer Europäischen Norm für Zuschlag. Der Teilbereich "Betonzuschlag" hat nunmehr einen Zwischenstand erreicht. Der jetzige Normentwurf ist zwar noch nicht offiziell verabschiedet und wird sich deshalb noch in einigen Punkten verändern; trotzdem enthält er aber schon die Grundstrukturen der künftigen Europäischen Norm....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-6-1993-290.html
beton
12
1991
Riechers, Hans-Joachim
Eine Bestandsaufnahme der in Norddeutschland vorliegenden Flinte zeigt, daß es sich überwiegend um dichte calcedonische Flinte mit einer Rohdichte größer 2,4 kg/dm3 handelt, bei denen bislang keine schädigenden Alkalireaktionen im Beton festgestellt worden sind. Ein Forschungsvorhaben der Deutschen Kies- und Sandindustrie soll nun klären, wie sich die verschiedenen Flintrohdichten tatsächli...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-12-1991-628.html
beton
9
1991
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Direkt an einem Kieswerk in Saulgau wird eine moderne Betonmischanlage mit einer Ausstoßleistung von 110 m3/h betrieben. Die Versorgung der mikroprozessorgesteuerten Anlage mit Zuschlag erfolgt über Förderbänder direkt aus der Kiesgrube....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1991-446.html
beton
6
1990
Büchel, Rainer
Kies und Sand sind sehr wichtige Bestandteile des Betons, der als Zuschlag die Qualität des Betons wesentlich beeinflussen kann. Bei der Rohstoffabgrabung entstehen oft tiefe Baggerlöcher, aus denen bei frühzeitiger Rekultivierung wertvolle Biotope und Naherholungsgebiete entstehen. Ein gelungenes Beispiel dafür ist die Kies- und Sandgewinnung im Elbsee bei Düsseldorf, die seit nunmehr 30 Jah...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-6-1990-233.html
beton
9
1990
Droese, Siegfried
Vor kurzer Zeit wurde der tragende Kern des höchsten Gebäudes in der Bundesrepublik - der Messeturm in Frankfurt - in Gleitschalung errichtet. Ein über 100 Jahre altes Bauverfahren, in den Grundzügen bis heute kaum verändert, konnte sich hier wieder im harten Wettbewerb gegenüber anderen Bauverfahren durchsetzen. Es gibt jedoch auch Bauherren, die grundsätzlich die Gleitbauweise ablehnen un...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1990-377.html
beton
3
1988
Ritter, Hans Josef
Gebrochener Zuschlag, z.B. Kalksteinedelsplitt, wurde in der Vergangenheit dann als Betonzuschlag eingesetzt, wenn Kies-Sand-Lagerstätten nicht zur Verfügung standen bzw. die Kosten für den Transport des Rundkorns zu hoch lagen oder wenn von den Betonen zusätzliche Eigenschaften wie z.B. hohe Grünstandfestigkeit, hohe Biegezugfestigkeit und erhöhter Wiederstand gegen Hitzebeanspruchung verla...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-3-1988-104.html