beton
2
1998
N.N.
Ein Höhepunkt des Seminars waren die im letzten Vortragsblock vorgestellten Forschungsergebnisse der TU Darmstadt zu Herstellung, Bemessung und Einsatz von Beton mit rezykliertem Zuschlag....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-2-1998-93.html
beton
6
1998
Manns, Wilhelm / Wies, Stefan
Ziel der Untersuchungen war es, eine Freigabeprüfung nach 24 oder 48 Stunden zur Überwachung von Recyclingzuschlag bei angestrebten Festigkeitsklassen ab B 25 zu entwickeln. Dafür wurde ein Recyclingbeton in Anlehnung an eine Rezeptur eines frühhochfesten Betons hergestellt, der mit natürlichem Zuschlag in den ersten Tagen einen Festigkeitsbereich von 30 N/mm² bis 40 N/mm² durchläuft. In e...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-6-1998-350.html
beton
8
1998
Franke, Lutz / Bosold, Diethelm / Eickemeier, Klaus
Bei der NBRI-Testmethode wird der zu untersuchende Betonzuschlag auf 0,15 mm bis 4,75 mm gebrochen und zu Mörtelprismen 4 cm x 4 cm x 16 cm verarbeitet. Die Lagerung der Proben erfolgt in 80 °C heißer Natronlauge mit täglicher Dehnungsmessung über mindestens zehn Tage. Als kritische Dehnungsgrenze gilt 1 mm/m. Diese Testmethode wird im allgemeinen auf Zuschläge angewandt, die in gebrochenem ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-8-1998-470.html
Beton‑Informationen
5.6
1997
Kurz, Claudia / Bilgeri, Peter
Aufgrund der bewußten Schonung von natürlichen Ressourcen werden in Zukunft vermehrt auch neue bzw. bislang nur wenig verwendete Zuschläge für die Betonherstellug eingesetzt werden. Eine Möglichkeit besteht im Ersatz von natürlichem Sand der Korngruppe 0/2 durch ungemahlenen Hüttensand. Untersuchungen an mit Hüttensand werkmäßig hergestelltem Transportbeton und Pflastersteinbeton, die im...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-5.6-1997-76.html
beton
9
1997
Siebel, Eberhard / Dahms, Jürgen
Schäden an Betonbauwerken können durch unterschiedliche Ursachen hervorgerufen werden. In einigen Fällen kann hieran eine schädigende Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) beteiligt sein. Eine sorgfältige Analyse dieser Schäden ist unerläßlich, wenn eine Instandsetzung durchgeführt werden soll. Besteht der Verdacht, daß eine AKR an den Schäden beteiligt ist, ist zur Klärung neben der eing...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-9-1997-533.html
beton
6
1997
Reschke, Th.
Bei einer vom Forschungsinstitut der Zementindustrie (FIZ) durchgeführten Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in Leipzig informierten sich im Februar 1997 rd. 200 Fachleute aus ganz Deutschland über aktuelle Untersuchungen zur Ursache und Wirkungsweise der Alkalireaktion im Beton sowie über die in der neu überarbeiteten Alkalirichtlinie des DAfStb vorgesehenen Regelungen. Neben einigen Änd...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-6-1997-344.html
beton
5
1997
N.N.
Die europäische Normung von Straßenbaustoffen und Betonzuschlag, Auswirkungen von Rohstoffeigenschaften auf die Produktqualität sowie die Folgen der Alkalirichtlinie, aber auch Gewinnrückgänge, Umweltschutz durch Ressourcenschonung und Zertifizierungen bildeten im Februar die breitgefächerten Themen der diesjährigen Aachener Fachtagung zur Produktion von Sand und Kies....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-1997-284.html
beton
2
1997
Bosold, Diethelm
Vom 19. - 23.08.1996 fand in Melbourne (Australien) die 10. Internationale Konferenz über Alkalireaktion (AKR) im Beton statt, an der ca. 200 Fachleute aus 26 Nationen teilnahmen. Nach Abschluß der Konferenz bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei 2 jeweils 2tägigen Exkursionen einen Überblick über die Schadenscharakteristiken alkaligeschädigter australischer Bauwerke zu versc...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-2-1997-96.html
beton
5
1996
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Auf dem geschichtsträchtigen Boden des Schloßplatzes in Berlin war in einem Gebäudekomplex das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der ehemaligen DDR untergebracht. Auf diesem Gelände stand neben anderen Ministerien und Museen die Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel, deren Ruine abgerissen wurde, um Platz für die Bauvorhaben des Außenministeriums zu schaffen....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-1996-316.html
beton
6
1996
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Beton hat sich als flexibler und moderner Baustoff in der Bauwirtschaft etabliert. Die steigende Nachfrage nach diesem Werkstoff macht immer leistungsfähigere Mischanlagen mit einer hohen Stundenleistung erforderlich. So sind heute Mischer der Größe 2 m3 Festbeton je Charge Stand der Technik. Damit die Betonzentralen aber mit einer derartigen Anlage 90 m3 Festbeton pro Stunde produzieren könne...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-6-1996-384.html