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beton
11
2024
Kubens, Stefan / Lozano-Valcarcel, Juan Mauricio / Krankel, Thomas / Müller, Christoph / Gehlen, Christoph
Die Dauerhaftigkeit von Betonbauwerken wird in den aktuellen Regelwerken im Wesentlichen mit deskriptiven Regeln sichergestellt. DIN EN 1992, DIN EN 206-1, DIN EN 13670 und DIN 1045 Teil 2 bis 4 fassen alle Anforderungen zusammen. Zwischen den Ergebnissen von Lebensdauerbetrachtungen auf der Grundlage im Labor ermittelter Dauerhaftigkeitskennwerte und des fib Model Code einerseits und den in Deuts...
beton
4
2023
Sievert, Thomas / Hainer, Stefan / Scheidt, Julia / Remarque, Werner
Die Betonbauweise ist derzeit weltweit noch für rd. 5 % bis 7 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Eine deutliche Reduzierung dieser Emissionen gelingt durch die Absenkung des Klinkergehalts im Zement. Als Klinkerersatz wird verstärkt Kalkstein genutzt, weil die Verfügbarkeit anderer Zementhauptbestandteile, wie z.B. Flugasche oder Hüttensand, langfristig nicht gesichert ist. Basierend...
beton
3
2022
Sarabèr, Angelo / Vermeulen, Edwin / Lichtmann, Michael
Der zunehmende biologische Angriff auf die Oberflächen mehrerer konstruktiver Betone in den Niederlanden führte im Jahr 2015 zur Gründung eines Untersuchungsausschusses, dessen Aufgabe darin bestand, die Ursachen des beobachteten Wachstums von Moos auf der Betonoberfläche zu untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass die Eigenschaften der Betonrandzone eine wichtige Rolle spielen. In dem Bei...
beton
10
2021
Krispel, Stefan / Maier, Gerald / Peyerl, Martin / Macht, Jürgen
Zur Sicherung der Dauerhaftigkeit von Betonbauwerken wird üblicherweise die Einhaltung von Grenzwerten für Zementbzw. Bindemittelgehalte, w/z-Werte, Luftgehalte und Betondeckungen vorgeschrieben. Diese Vorgehensweise wird als deskriptives Konzept bezeichnet. Die Festlegung dieser Grenzwerte erfolgte naturgemäß derart, dass möglichst keine Schadensfälle bei Einhaltung der Mindestvorgaben auft...
beton
9
2021
Krispel, Stefan / Maier, Gerald / Peyerl, Martin / Macht, Jürgen
Zur Sicherung der Dauerhaftigkeit von Betonbauwerken wird üblicherweise die Einhaltung von Grenzwerten für Zement bzw. Bindemittelgehalte, w/z-Werte, Luftgehalte und Betondeckungen vorgeschrieben. Diese Vorgehensweise wird als deskriptives Konzept bezeichnet. Die Festlegung dieser Grenzwerte erfolgte naturgemäß derart, dass möglichst keine Schadensfälle bei Einhaltung der Mindestvorgaben auf...
beton
5
2021
Ehrenberg, Andreas
Im Dezember 2016 wurde die neue, nunmehr dritte Lahntalbrücke der BAB 3 bei Limburg eröffnet. Ihr erster Vorgängerbau war 1937 bis 1939 im Zuge des Reichsautobahnbaus unter Verwendung von Eisenportlandzement und Thurament, einem Betonzusatzstoff aus Hüttensand, errichtet worden. Im Juni 2016 gelang es dem FEhS-Institut für Baustoff-Forschung, aus dem seinerzeit noch erhaltenen südlichen Wide...
beton
1+2
2020
Weiss, Roland
Der Beitrag geht zunächst auf die Einordnung der Schweizerischen Betonnorm SN EN 206:2013+A1:2016 in die Baunormen der Schweiz ein und erläutert den Nachweis der Expositionsklassen nach SN EN 206. Anschließend werden die in Abhängigkeit von den Expositionsklassen geforderten Dauerhaftigkeitsprüfungen vorgestellt. Themen sind die Prüfmethoden gemäß SIA 262/1, die nachzuweisenden Grenzwerte ...
beton
11
2020
Vogel, Paul / Orben, Jeannette
Im Rahmen der Erstellung des „Merkblatts für Versickerungsfähige Verkehrsflächen“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. wurden u.a. die Ausführungen zu den Betonbauweisen grundlegend überarbeitet. Begleitend hierzu wurde auf dem Werksgelände der Dyckerhoff GmbH in Mainz-Amöneburg im April 2013 ein Pilotprojekt mit umfangreichen Praxistests ausgeführt. Für da...
beton
10
2019
Müller, Christoph / Palm, Sebastian / Hermerschmidt, Wibke
Mit der nächsten Fassung der DIN EN 197-1 werden mit CEM II/C-M und CEM VI weitere klinkereffiziente Zemente genormt sein. CEM II/C-M-Zemente enthalten mindestens 50 M.-% Klinker, CEM VI-Zemente mindestens 35 M.-%. Weitere Hauptbestandteile sind Kalkstein, Hüttensand, Flugasche und Puzzolane. Der Verein Deutscher Zementwerke (VDZ) hat sich in den vergangenen Jahren in einer Reihe von Forschungsp...
beton
5
2019
Juraschek, Thomas / Weichold, Oliver
Ein Nachteil aktueller Korrosions-Monitoringsysteme ist die Verfügbarkeit geeigneter Auslesegeräte zur Prognose der Lebensdauer der überwachten Strukturen. Vor Ort installierte, wartungsfreie und einfach abzulesende Einheiten wären für den Einsatz von Vorteil. Vor diesem Hintergrund wurde ein Bauteil entwickelt, das in der Lage ist, kleine Strommengen auf Basis der Elektrochromie zu visualisi...