Über den Einfluss der Mischreihenfolge auf die Güte von Beton
Serkin, Wilhelm
Die orthodoxe, meistens in Gebrauch stehende Methode des Mischens von Beton besteht darin, die Zuschlagstoffe Sande, Kiese, Splitt zuerst im "trockenen" Zustande zusammenzumischen, dann den Zement beizumischen und schließlich das Wasser zuzufügen. Ausgehend von der Überlegung, dass Beton ein künstliches Steingebilde ist, in welchem die gröberen Anteile in einem feineren Zement-Sandmörtel eingebettet sind, muss man zu dem Schluss gelangen, dass diese orthodoxe Mischmethode nicht geeignet ist, die Bindeeigenschaften des Zements im Beton zur Höchstausnutzung zu bringen.
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beton 11+12/1953 ab Seite 1
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