beton
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1997
N.N
Der Kölner Colonius gehört neben dem Dom zu den weithin sichtbaren Wahrzeichen der Rheinmetrople. Vom Betonschaft bis zur rotweißen Spitze mißt der zwischen 1978 und 1980 erbaute Fernsehturm 250 m. In 180 m Höhe befindet sich die Antennenplattform, die für die Programmausstrahlung der ortsansässigen Funk- und Fernsehsender von existentieller Bedeutung ist. Ende 1996 stand die Instandsetzung...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-8-1997-486.html
beton
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1995
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Der Fernmeldeturm der Telekom in Perwenitz, fast noch an der Peripherie von Berlin gelegen, ragt wie ein erhobener Zeigefinger aus der flachen märkischen Landschaft. Über das Richtfunknetz werden Rundfunk- und Fernsehprogramme, konventionelle Telefone und Mobilfunk sowie Daten im nationalen Rahmen und über die Landesgrenzen hinaus übertragen. Antennenanlagen an der Spitze des Turms versetzen i...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-1995-44.html
beton
1
1994
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Am Stadtrand von Brüssel, in Sint-Pieters-Leeuw, entsteht der neue Fernseh- und Radiosendeturm für das BRNT. Mit den Bauarbeiten wurde im September 1991 begonnen. Die Ausführungszeit wurde auf 530 Werktage einschließlich der Einbindung eines technischen Gebäudes am unteren Teil des 300 m hohen Turms festgelegt....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-1994-42.html
beton
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1993
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Eine stufenlos veränderliche Rundschalung H 20 auf Kletterkonsolen kam beim Bau eines Fernsehturms in Viersen zum Einsatz. Auf einer Höhe von 83,20 m verändert sich der Durchmesser des Turms von anfangs 3,90 m auf 3,70 m und dann auf 3,50 m. Trotzdem wurde die ganze Zeit mit den gleichen vier Schalelementen auf biegsamen Ausgleichen gearbeitet - über die Veränderung der Spannschlösser läßt...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-4-1993-194.html
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1993
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Die belgische Telefon-Regie baut in den Ardennen einen fast 75 m hohen Stahlbetonturm als Fernmelde-Antennen-Träger. Wie alle Turmbauwerke stellte auch diese Aufgabe besondere Ansprüche. Der Bauunternehmer muß besondere Fähigkeiten und Erfahrungen nachweisen. Die beauftragte belgische Bauunternehmung entschied sich für den Einsatz einer Kletterschalung....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-4-1993-196.html
beton
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1992
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Zur Verbesserung und Modernisierung der Kommunikationseinrichtungen werden seit einigen Jahren von der Bundespost vermehrt Fernmeldetürme errichtet. Dabei handelt es sich um Stahlbetonbauwerke mit durchschnittlichen Höhen von 80 bis 120 m. Der Außendurchmesser der Schäfte beträgt am Boden je nach Turmhöhe 7,50 bis 9,50 m und am oberen Ende 4,50 bis 5,00 m, wobei die Wandstärken etwa zwische...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-1-1992-43.html
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1990
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Zahlreichen Aufgaben dient der Fernmeldeturm in Waalhaven-Rotterdam. Seine ursprüngliche Höhe von 106 m reichte aufgrund der zahlreichen hohen Gebäude in Rotterdam nicht mehr aus, so daß eine Erhöhung auf 168 m erforderlich wurde. Bei den Bauarbeiten wurde ein Turmdrehkran mit einer Endhakenhöhe von 172 m und einer Gesamthöhe von 184 m eingesetzt....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-2-1990-73.html
beton
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1990
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Als am 201 m hohen Sender Donnersberg des Südwestfunks Baden-Baden der Turmschaft aus Beton instandzusetzen war, ermöglichten hochziehbare Arbeitsbühnen ein sicheres Arbeiten....
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-4-1990-166.html
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1990
NN (Kurzbericht / -beitrag)
Der Fernmeldeturm der Deutschen Bundespost in Köln-Poll entspricht dem von Leonhardt und Andrä entwickelten Typ 15, der schon mehrfach erstellt wurde und noch oft erstellt werden wird. Das hier beschriebene Ausführungsbeispiel zeigt, wie derartige Türme mit einer Kletterschalung und unter Verwendung von Schraubanschlüssen für die Bewehrung der Plattformen rationell hergestellt werden können...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-10-1990-414.html
beton
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1989
Lepke, Dietrich
Eine Inselbaustelle hat ihre besonderen Probleme. So mußte der gesamte Materialtransport für den Antennenträger Wyk auf Föhr mit Fähren bewältigt werden. Der Stahlbetonturm ist einer unter einer Reihe von Türmen, die die Post z.Zt. zur Modernisierung und Erweiterung des Telefonnetzes errichtet. Abweichend von den üblichen Typen wurde für die Stadt Wyk auf der Nordseeinsel Föhr ein Sonder...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-3-1989-98.html