Beton‑Informationen
3
2008
Poensgen, Georg A. / Middel, Matthias M. / Pagels, Dirk
In Trier-Petrisberg entstand 2005 ein außergewöhnliches Wohnhaus, das in seinem architektonischen Ansatz konsequent die Historie des Standorts in ein Wohnkonzept umsetzte. Die Proportionen des Gebäudes folgen streng dem Prinzip des Goldenen Schnitts. Mit hellem Sichtbeton höchster Ausführungsqualität, der aus Portlandhüttenzement hergestellt wurde, gelang ein wahrlich beeindruckendes Bauwer...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-3-2008-31.html
beton
5
2006
Lieblang, Peter
Trennwände zwischen Reihen- und Doppelhäusern müssen in erster Linie Anforderungen an den Schallschutz erfüllen. Zurzeit wird in Fachkreisen diskutiert, was allgemein anerkannte Regeln der Technik für Haustrennwände sind. Dabei ist es erforderlich, ausgehend von den Baustoffeigenschaften zwischen unterschiedlichen Bauweisen zu differenzieren. Im Vergleich zu Mauerwerkswänden weisen Haustren...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-5-2006-202.html
Beton‑Informationen
5
2004
Sammann, Bernd
Im Rahmen des Wohnungsbauprojekts Benther Berg im Umfeld von Hannover wurden drei kubische Wohnbauten aus Ortbeton in Sichtbetonbauweise erstellt. Das Ensemble besteht aus zwei dreistöckigen Hanghäusern und einem Haus in der Ebene mit zwei Stockwerken. Frühzeitige Abstimmung von Planung und Bauausführung, eine zielgerichtet ausgesuchte Betonzusammensetzung und ein erhöhter Aufwand hinsichtlic...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-5-2004-76.html
Fachbuch
403
2001
Stamm-Teske, Walter
Ähnlich wie in Deutschland und den Niederlanden wurden auch in Österreich intensive Diskussionen darüber geführt, wie ein möglichst hohes Wohnniveau kostengünstig und ökologisch zu verwirklichen ist. Der Autor beabsichtigt deshalb, länderspezifische Alternativen im preiswerten Wohnungsbau zum alleinstehenden Einfamilienhaus aufzuzeigen. Im vorliegenden Band über Österreich wurden über 1...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-403-2001-.html
Fachbuch
405
2001
Lindner, Gerhard / Schmitz-Riol, Erik
Der kostengünstige Wohnungsbau ist eine der wichtigsten Bauaufgaben unserer Zeit. Es geht hierbei um das Grundbedürfnis der Menschen nach angemessenem Wohnen. Angemessen heißt so viel, wie in weitestem Sinne den Wünschen des Einzelnen entsprechend. In der vorliegenden Arbeit haben Professor Dr.-Ing. habil. Gerhard Lindner und Dr.-Ing. Erik Schmitz-Riol von der Professur Entwerfen und Baukonstr...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-405-2001-.html
Fachbuch
383
1998
Stamm-Teske, Walter
Der niederländische Wohnungsbau der letzten fünf Jahre ist Thema dieses Buches aus der Reihe "Preiswerter Wohnungsbau in Europa". Professor Walter Stamm-Teske kristallisiert gekonnt und scharfsinnig die Essenz aus einer Vielzahl von Projekten und arbeitet sie für seine deutschen Rezipienten leicht zugänglich auf. Ergänzt wird das Ganze durch einen ausführlich einführenden Theorieteil, in de...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/3-383-1998-.html
beton
7
1997
N.N.
Leipzig besticht nicht nur durch seine zukunftsweisenden Messehallen, sondern auch durch seine alte Bausubstanz. Ein geglücktes Beispiel für die Erhaltung der Architektur unserer Vorväter sind die dreistöckigen Wohnhäuser in der Trinitatisstraße aus den 20er Jahren. Vor rd. anderthalb Jahren begann ein Bauunternehmen aus Artern mit seiner Komplettinstandsetzung. Das Augenmerk lag dabei neben...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-7-1997-416.html
beton
2
1997
N.N.
Zum 3. Mal hatte das Informationszentrum Beton (IZB) kürzlich zu einer Expertenrunde nach Bonn-Bad Godesberg geladen. Den allgemeinen Themen "Wieviele Wohnungen fehlen in Deutschland wirklich?" und "Preiswerter Wohnungsbau" folgte die spezielle Fragestellung "Pro und Contra Keller". Der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Zementindustrie (BDZ), Dr. Jürgen Lose, konnte rd. 100 fachkundig...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-2-1997-93.html
beton
3
1997
Kling, Bernhard / Sipple, Harald
Kostengünstiger Wohnungsbau bedeutet nicht, daß man das Qualitätsniveau senken muß. Vielmehr lassen sich durch rationelle Bauverfahren bei gleichbleibender Wohnqualität die Kosten stark senken. Der vorliegende Beitrag schildert ein System, bei dem eine verlorene Schaltung aus Streckmetall vorgefertigt und mit Ortbeton gefüllt wird. Es können alle im Wohn- und Industriebau üblichen Bauteile...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-3-1997-142.html
beton
7
1997
N.N.
325 000 neue Wohnungen baute die DDR in Ostberlin; davon 270 000 als Plattenbauten. Viele Stadtbezirke Berlins entstanden in industrieller Fertigbauweise. Bereits kurz nach der Wohnungsübergabe wiesen die Bauten undichte Fugen, schlechte Wärmeisolierungen und verrottete Sanitäreinrichtungen auf. Bis 1995 wurden bereits 724 Mio. DM für die Grundinstandsetzung von 22 772 Plattenbauwohnungen ausg...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-7-1997-418.html