beton
11
2017
Hersel, Otmar / Pickhardt, Roland
Für den Entwurf und den Bau Ländlicher Wege bestehen eigene, vom Straßenbau abweichende Regelwerke: die „Richtlinien für den Ländlichen Wegebau (RLW)“ zur Planung und Dimensionierung, herausgegeben von der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA), die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau Ländlicher Wege (ZTV LW) ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-11-2017-428.html
beton
11
2017
Sommer, Hermann
Der Beitrag fasst die Entwicklung des Betonstraßenbaus in Österreich von den 1950er bis in die heutige Zeit zusammen. Die Geschichte des österreichischen Betonstraßenbaus zeigt, welchen Herausforderungen die Bauweise sich stellen musste und wie sie die Schwierigkeiten überwand. Durch die Beschreibung der technischen Zusammenhänge wird klar, welche Überlegungen und Rahmenbedingen zu jenen ba...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/beton-11-2017-418.html
beton
11
2013
Lang, Andreas / Hanke, Volker
Im Juni 2012 wurde auf dem Gebiet der Stadt Herbolzheim die Einmündung der Hauptzufahrt eines Industriegebiets in den Zubringer zur Autobahn zu einem Kreisverkehr umgebaut. Bei diesem Projekt fiel die Entscheidung mit dem notwendigen Weitblick zu Gunsten der Ausführung in Beton, da diese eine lange Nutzungsdauer bei niedrigen Unterhaltskosten mit sich bringt. Positiver Nebeneffekt ist dabei die ...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-11-2013-440.html
beton
11
2013
Riffel, Siegfried
Bei demverschiedene neue, innovative Bauweisen und Betone wie beispielsweise „Durchgehend Bewehrte Betonfahrbahndecke“ (DBB) mit Grinding-Textur, Standardplattenbauweise mit Waschbetontextur, Stahlfaserbeton mit Epoxidharz-Beschichtung, Kunststofffaserbeton mit Schwindreduzierer erfolgreich realisiert. In einem umfangreichen Messprogramm wird über einen Zeitraum von fünf Jahren das Nutzungsv...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-11-2013-444.html
beton
11
2013
Ehrlich, Norbert / Riffel, Siegfried
Unter dem Aspekt des Lebenszyklus und der minimalen Unterhaltung einer Verkehrsfläche in der Nutzungszeit stellt die Betonbauweise für den kommunalen Straßenbau eine interessante Alternative gegenüber der Asphaltbauweise dar. Insbesondere für Kreisverkehre, Busverkehrsflächen und Rastanlagen als hochbelastete Verkehrsflächen kommen die Vorteile des Betons, wie Verformungswiderstand (Aufnahm...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-11-2013-432.html
beton
11
2010
Kampen, Rolf
Die steigenden Anforderungen an die Nachhaltigkeit und an die Gebrauchseigenschaften von Verkehrswegen legen den Gedanke nahe, die positiven Eigenschaften unterschiedlicher Bauweisen im Straßenbau zu kombinieren. Dabei stehen vorrangig eine lange und wartungsarme Nutzung auch bei steigenden Verkehrsbelastungen sowie hohe Verkehrssicherheits- und Lärmschutzanforderungen im Vordergrund. Bereits di...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-11-2010-428.html
beton
11
2010
Ehrlich, Norbert
Unter Beachtung des Lebenszyklus und der minimalen Unterhaltung stellt die Betonbauweise für den kommunalen Straßenbau eine interessante Alternative gegenüber der Asphaltbauweise dar, insbesondere für Kreisverkehre, Busverkehrsflächen, Kreuzungsbereiche und stark belastete Stadt- oder Umgehungsstraßen. In Österreich und in der Schweiz sind bereits über 100 Kreisverkehre in Beton gebaut wor...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/2-11-2010-432.html
Beton‑Informationen
5.6
2008
Ehrlich, Norbert / Mellwitz, Roland / Rother, Karl-Heinz
Um im Hinblick auf ökologische Anforderungen die Verwendung von hüttensandhaltigen Zementen im Straßenbau langfristig zu fördern, wurde unter Mitwirkung des BMVBS, der BASt und des Landesbetriebs Sachsen-Anhalt auf der B6n bei Güsten eine Erprobungsstrecke in Waschbetonbauweise ausgeführt. Der Beitrag beschreibt die vorab erfolgten Prüfungen, die Erstellung der Strecke, die Baustellenprüfu...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-5.6-2008-66.html
Beton‑Informationen
5
2005
Bollmann, Katrin / Lyhs, Peter
Mit dem Ziel, durch hohe Dauerhaftigkeit der Betonbauweise auch im Straßenbau weiterhin einen festen Platz zu sichern, trat im Sommer 2005 das Allgemeine Rundschreiben Straßenbau ARS 15/2005, Sachgebiet 06.1 und 06.2 Straßenbaustoffe in Kraft. Die neuen Regelungen betreffen sowohl die Gesteinskörnungen als auch den Zement. Mit der Senkung der maximal zulässigen wirksamen Alkaligehalte der Zem...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-5-2005-91.html
Beton‑Informationen
1
2005
Lang, Eberhard
Sowohl Erfahrungen aus der Vergangenheit und aus dem Ausland (z.B. Belgien, Niederlande, Österreich oder USA) als auch neuere Arbeiten in Deutschland zeigen, das sich hüttensandhaltige Zemente ( Portlandhüttenzement und Hochofenzement) aufgrund ihrer spezifi schen Eigenschaften sehr gut für den Bau dauerhafter Betonstraßen eignen. Autor: Dr.-Ing. Eberhard Lang, FEhS # Institut für Baustoff-F...
http://fwbau.verlagbt.de/eintrag/1-1-2005-17.html